Moderiert demnächst eine muslimische Israel-Hasserin die WDR-Quarks-Sendung?

Nemi El-Hassan (Datteltäter) 2016 bei der bpb (Bild: Imago/Jens Jeske)
Nemi El-Hassan (Datteltäter) 2016 bei der bpb (Bild: Imago/Jens Jeske)

Holt sich der öffentlich-rechtliche WDR im Multi-Kulti-Wahn mit der neuen „Quarks“-Moderatorin Nemi El-Hassan nun auch noch offenen Israelhass und Hardcore-Islam in den Zwangsgebühren finanzierten Sender?

Das Wissenschaftsmagazin „Quarks“ im öffentlich-rechtlichen WDR wird künftig nicht mehr von der Corona-Jublerin Mai Thi Nguyen-Kim moderiert. Die Coronamaßnahmen-hörige Systemtrompeten-Sendung wird – so der Jubel in den Mainstreammedien – von zwei Ärztinnen moderiert. Florence Randrianarisoa und Nemi El-Hassan. Mit der Personalie Nemi El-Hassan scheint es so, dass dem Zwangsgebührenzahler eine Judenhasserin und Hardcore-Muslima als „Wissenschaftsmoderatorin“ angepriesen wird.

Denn: Vor ein paaren Jahren machte sich die aus dem Libanon stammende El-Hassan – damals tobte die mit einem muslimischen Kopfputz und züchtiger Islamkleidung ausstaffierte Muslima auf dem „deutsch-muslimischen WDR-Satire-Kanal „Dattelträger“  herum – mit Israel-Hassern gemein und relativierte islamische Gewalt.

2015 erklärte die Allah-Braut El-Hassan in einem sogenannten „Aufklärungs-Video“ der linkspolitisch orientierten „Bundeszentrale für politische Bildung“ (BPB), was sie so unter „Dschihad“ versteht. Dort durfte die Kopftuchträgerin den Islamterror dahingehend relativieren, indem sie – unkommentiert – erklärte, dass die Terror-Bedeutung des Wortes nur „eine Missinterpretation“ von selbst ernannten „Islam-Experten“ sei, um „Vorurteile zu hegen“. In BPB-Verharmlosungsbeitrag – immer noch auf dem Portal der Bundeshörde online- bekundet El-Hassan, dass „ihr“ Dschihad“ „freundlich sein“, „arbeiten“ und „geduldig sein“ bedeute.

Der Islamwissenschaftler Dr. Abdel-Hakim Ourghi bewertet El-Hassans Aussage eindeutig: „Das ist eine absolute Relativierung. Der Dschihad als Kampf gegen Ungläubige – wie Juden und Christen – wurde schon im Jahr 624 durch den Propheten betrieben, indem er Andersdenkende bekämpft hat“, so Ourghi gegenüber der Bild-Zeitung

2014 nahm El-Hassen am Berliner Al-Kuds-Marsch teil. Dort wird alljährlich das Existenzrecht von Israel infrage gestellt, in widerwärtiger Weise offen gegen Juden gehetzt, kippatragende Juden angegriffen. Auf Aufnahmen, welche die Bild-Zeitung veröffentlichte, ist die zukünftige „Quarks“-Moderatorin – mit einem Kopftuch auf dem islamischen Schädel und einem Pali-Tuch um den Israelhassenden Hals – zu sehen.

Auf Nachfrage beim WDR stellt sich der öffentlich-rechtliche Sender hinter seine israelhassende Muslima. Der Sender verwies darauf, dass das BPB-Video „aus dem Kontext gerissen“ und „6 Jahre alt“ sei. In dem vollständigen Beitrag könne die Redaktion „keine Relativierung erkennen“. Zur Teilnahme ihre zukünftige „Quarks“-Moderatorin beim islamistischen Al-Kurds-Marsch will sich der Sender nicht äußern. El-Hassan ebenfalls nicht. Sie war für die Zeitung nicht erreichbar.

Beatrix von Storch, stellvertretende Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion, äußert  sich zu dem Skandal: „Wenn der Staatssender WDR die Moderation einer TV-Sendung einer überzeugten Islamistin und Judenhasserin überlässt, dann läuft in der größten ARD-Anstalt etwas Grundlegendes falsch. Der WDR ist allgemein bekannt als linker Propagandasender mit Sympathien auch für grüne Gewalttäter und linke verfassungsfeindliche Extremisten, aber dass islamistische Terror-Sympathisanten jetzt das Gesicht des Senders sein sollen, hat eine neue Qualität. Das ist nicht nur abstoßend, sondern unterstreicht die Notwendigkeit, diesem Staatsfunksystem den GEZ-Finanzhahn zuzudrehen. Je schneller, desto besser.“

Der Debütauftritt der Israelhasserin El-Hassans findet Anfang November statt. Der Zwangsgebührenzahler kann sich dann für sein hart verdientes Geld alle zwei Wochen donnerstags von der muslimischen Dschihad-Verharmloserin belehren lassen. (SB)