Weitere 10 Millionen Euro „Entwicklungshilfe“ für die Taliban?

Gerd Müller (Bild: shutterstock.com/Von Alexandros Michailidis)

Berlin – Bekanntlich fließen die deutschen Steuergelder für die so genannte Entwicklungshilfe meist direkt in die Hände der korrupten Machthaber oder islamischen Banden, die sich die armen Länder unter den Nagel gerissen haben und nun dringend weiteres Geld für Waffen und Paläste benötigen.

Von daher ist es schon fast kriminell zu nennen, wenn jetzt von den Steuerzahlern noch weitere Opfer verlangt werden. Aber bei dieser Regierung scheint auch das möglich zu sein – sogar präventiv:

Vor der UN-Hilfskonferenz für Afghanistan an diesem Montag in Genf hat Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) eine grundlegende Reform der internationalen Nothilfe gefordert. „Mit einem UN-Nothilfe- und Krisenfonds von 10 Milliarden Euro könnten wir vorausblickend weltweit Tod durch Hunger und fehlende Medikamente verhindern“, sagte der CSU-Politiker den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Montagausgaben). Das System der internationalen Hilfe müsse sich verändern – weg von der Krisenintervention hin zur Krisenprävention.

„Es kann nicht sein, dass erst gestorben werden muss. Es gilt, vorsorgend zu investieren.“ In Afghanistan baue sich eine humanitäre Katastrophe auf, warnte Müller.

„Die Menschen leiden nicht nur unter der gewaltsamen Machtübernahme der Taliban. Dazu kommt eine schwerwiegende Dürre. Und die Corona-Pandemie grassiert mit ungebremster Wucht.“

Schon jetzt sei fast die Hälfte der Bevölkerung auf Hilfe angewiesen. „In den kommenden 12 Monaten werden voraussichtlich die Hälfte der Kinder unter fünf Jahren akut unterernährt sein.“ Aber der humanitäre Bedarf für Afghanistan sei nur zu 40 Prozent gedeckt.

„Die internationale Gemeinschaft muss jetzt schnell handeln und alles tun, um die Grundversorgung der afghanische Bevölkerung aufrecht zu erhalten“, forderte der Entwicklungsminister. Die Weltgemeinschaft dürfe aber auch die anderen Weltkrisen – Jemen, die Sahel-Region und den Krisenbogen um Syrien – nicht aus den Blick verlieren, sagte Müller. Allerdings mangele es bei den Hilfsorganisationen der Vereinten Nationen an verlässlicher und vorausschauender Finanzierung. „Die Weltgemeinschaft steht an einem Scheideweg: Die Weichen bei den UN zu stellen, dass die Staatengemeinschaft Krisen besser vorbeugen kann oder unkontrollierte Flucht und millionenfaches Leid weiter zu akzeptieren“, sagte Müller.

Müller wird den neuen Fluchtstrom nicht aufhalten können, dazu kommt eben zu wenig von diesem Geld bei der Bevölkerung an. Menschen werden normalerweise aus Schaden klug, die Minister dieser Regierung offensichtlich nicht. (Mit Material von dts)

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Klaus.winterhalder
Klaus.winterhalder
13. September 2021 18:03

Jaja, der Müller, als Entwicklungsminister eine Niete, aber wenigstens schöne nutzlose Reisen mit der Frau und der Steuerzahler darf blechen.
https://www.abendzeitung-muenchen.de/politik/entwicklungsminister-mueller-in-der-kritik-gerd-und-gertie-auf-luxustour-art-684185
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https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/parteien/id_88941104/entwicklungsminister-gerd-mueller-ehefrau-reist-in-regierungsflieger-mit-.html
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https://www.sueddeutsche.de/politik/gerd-mueller-csu-dienstfluege-entwicklungsminister-1.5115523
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Er reist nun mal gerne um die Welt und das nicht alleine – würde Angela alternativlos anmerken 🙂

Skorpion
Skorpion
13. September 2021 13:28

Das nenne ich Krieg gegen die Biodeutsche Bevölkerung!