Foto: Karl Lauterbach (über dts Nachrichtenagentur)

„Verkehrsexperte“ Lauterbach als Bremsklotz

Berlin – Unter dem Tarnmantel der Gesundheit mischt sich die Quasselstrippe der Nation, Karl Lauterbach, mittlerweile in sämtlichen Bereiche ein, die in Talkshows behandelt werden und wo man von nichts eine Ahnung haben muss:

Der SPD-Genosse fordert angeblich zum Schutz der Gesundheit ein Tempolimit von 130 km/h auf Autobahnen. „Der Ausstoß von Feinstaub verringert sich bei einer Reduzierung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit enorm“, sagte er dem Nachrichtenportal T-Online. „Feinstaub ist für viele Krankheiten mitverantwortlich.“

Ein Tempolimit von 130 käme der Gesundheit aller Bürger zugute. Es würde so viel CO2 einsparen wie der Flugverkehr Deutschlands insgesamt verursache. Somit sei es ein wichtiger Baustein, um den Klimawandel zu bremsen.

„Außerdem: Ein Tempolimit verhindert eine Vielzahl schwerer Verkehrsunfälle“, so Lauterbach.

Warum so halbherzig, Herr Lauterbach? Ein Tempolimit von 0 wäre noch viel gesünder und würde den so genannten Klimawandel noch viel besser ausbremsen, als alles andere. (Mit Material von dts)

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