Immer mehr afghanische Gefährder – und der Nachschub läuft

Dauermigration aus Afghanistan (Symbolbild: shutterstock.com/ Von Ryanzo W. Perez)
Dauermigration aus Afghanistan (Symbolbild: shutterstock.com/ Von Ryanzo W. Perez)

Seit der „überraschenden“ Übernahme Afghanistans durch die Taliban hat die Merkel-Regierung einmal mehr die Tore Deutschlands weit aufgerissen und massenhaft Afghanen „evakuiert“. Unter den „Evakuierten“, die den Bürgern als Ortkräfte verkauft wurden, befinden sich immer mehr afghanischen Gefährder. Und der Nachschub reißt nicht ab: Mehr als 4000 Afghanen stehen auf Wartelisten für einen Antrag auf Familienzusammenführung in Deutschland.

Nachdem für die politisch Verantwortlichen dieses Landes von der Übernahme Afghanistans durch die Allahbrüder, den Taliban, komplett überrascht wurden, begann die Bundeswehr, durch hektisch eingerichtete Luftbrücken sogenannte „Ortskräfte“ aus dem islamischen Land auszufliegen. Am Ende waren – laut Bundeswehr – 138 Ortskräfte zusammen mit ihren 496 Angehörigen nach Deutschland gebracht worden. Weil man schon mal beim Evakuieren war, wurden von der Bundesregierung gleich noch mehr als dreitausend Afghanen nach Deutschland verbracht. Afghanen, die mit der Bundeswehr zuvor überhaupt nichts zu tun hatten.

Nun zeigt sich einmal mehr, dass unter den rund 4.000 hektisch – sprich ohne jegliche Sicherheitsprüfung – Evakuierten auch 20 „sicherheitsrelevante“ Personen waren, darunter sogar vier, die zuvor als Straftäter bereits nach Afghanistan abgeschoben worden waren und nun das sagenhafte Heer der islamistischen Gefährder, die Merkel nach Deutschland holte, verstärken. Eine Anfrage der AfD-Bundestagsfraktion förderte nachfolgende, erschreckende Zahlen zutage: Ende 2020 gab es laut der Antwort der Bundesregierung 28.715 extremistisch-islamistisch geprägte Personen, der Großteil davon aus salafistischen Bewegungen (12.500) und der türkischen Milli-Görüs-Bewegung (rund 10.000).

Der Nachschub für Merkels afghanisches Heer ist indes gesorgt. Denn: Mehr als 4000 Afghanen stehen aktuell auf Wartelisten für einen Antrag auf Familienzusammenführung in Deutschland. Das ergab laut n-tv eine Anfrage der Linken-Abgeordneten Ulla Jelpke. Das Sturmgeschütz der SED-Nachfolgepartei zeigt sich hoch bestürzt darüber, dass Tausende Afghanen unter der Herrschaft der Taliban leben müssen, obwohl sie „grundsätzlich einen Anspruch auf Familienzusammenführung in Deutschland“ haben. Jelpke fordert von der Bundesregierung, jetzt alles zu tun, damit die Betroffenen schnell einreisen könnten. (SB)