Eilt: Nach geplantem Sprengstoff-Anschlag auf Synagoge: Syrer gesucht!

Symbolfoto: (Foto: Durch Black Duck Style/Shutterstock)

Das hätte den linken Medien so gut in den Kram gepasst. So kurz vor der Wahl noch ein Anschlag auf eine Synagoge – begangen von einem Nazi. Als die Informationslage noch sehr dünn war, versuchten bereits Medien wie n-tv an den Anschlag in Halle zu erinnern.

Doch nun muss der „Spiegel“ folgendes berichten:

„Nach einem Großeinsatz im nordrhein-westfälischen Hagen am Mittwochabend durchsucht die Polizei zur Stunde die Wohnung eines terrorverdächtigen Jugendlichen. Nach SPIEGEL-Informationen soll der 16-jährige Syrer geplant haben, einen Sprengstoffanschlag auf die örtliche Synagoge zu begehen.“

Aber trotz dieser neuen Informationslage versucht auch der „Spiegel“ daraus irgendwie ein rechtes Ding zu drehen:

„Der Einsatz am Abend weckte Erinnerungen an den Terroranschlag in Halle am Jom-Kippur-Fest im Jahr 2019. Damals hatte ein Rechtsextremist in der Nähe einer Synagoge zwei Menschen erschossen und zwei weitere verletzt. Die massive Tür der Synagoge verhinderte, dass der Angreifer in das Gebäude eindringen und ein Massaker unter den Gläubigen anrichten konnte.“

Wahrscheinlich aber wird auch diese Nummer statistisch bei den rechtsextremen Verbrechen angegliedert und der mutmaßliche Täter als psychisch gestört verharmlost werden.