Von Linksextremisten trainierte Jugendliche dürfen in der „neutralen“ ARD-“Wahlarena” Laschet „fertigmachen

ARD-Wahlarena- Showbühne von Linksextremisten (Bild: ARD-Wahlarena)
ARD-Wahlarena- Showbühne von Linksextremisten (Bild: ARD-Wahlarena)

In der „Wahlarena“ der öffentlich-rechtlichen ARD wurde wieder einmal der Zuschauer nach Strich und Faden für blöd verkauft. Dort wurde dem Zwangsbeitragszahler eine von Linken geschulte Aktivisten als normale Bürgerin präsentiert, die CDU-Kanzlerkandidat Armin Laschet live „fertig machen“ wollte.

Unionskanzlerkandidat Laschet stellte sich in der ARD-Politshow, der „Wahlarena„, tapfer den Fragen „ganz normaler Bürger“. Wie der „FAZ“-Journalist Phillip Plickert auf Twitter feststellt, hatten sich unter die „ganz normalen“ Fragesteller auch von Linksextremisten geschulte Aktivistinnen gemischt, die von der ARD eine Bühne bereitgestellt bekamen. Die drei Kandidatinnen schienen von der „Aktivistinnen-Agentur“ namens „hartaberlinks“ auf ihren öffentlich-rechtlichen Showauftritt hin trainiert worden zu sein, um Laschet mit unangenehmen Fragen live „fertig machen“:

„Ausbilderin“ der Laschet-Fertigmacherinnen – darunter eine 15-Schülerin, die laut ihres Twitter-Profils als Sprecherin bei den FFF-Klimahysteriker in Hamburg aktiv ist – scheint Emily Laquer zu sein.

Emily Laquer – die 34-Jährige bezeichnet sich selbst als „Kommunistin im 21. Jahrhundert“ – gründete dieses Jahr das benannte linksextremistische „Bootcamp“. Ihr Ziel: Ihre Schülerinnen in Zeitungen, ins Radio und in Talkshows zu bringen.

Laut Verfassungsschutz gehört Laquer zu den führenden Figuren rund um die Gewaltexzesse beim G20-Gipfel in Hamburg 2017. Dort präsentierte sich in den Medien als Sprecherin der linksextremistischen interventionistischen Linken (IL). Sie verneinte im Vorfeld und auch nach den Bürgerkriegsähnlichen Szenen  ausdrücklich eine Distanzierung der interventionistischen Linken von politischer Gewalt und wurde als „das Gesicht der Gewalt von Hamburg“ bezeichnet. Selbst dem linken SPD Innensenator Andy Grote beschwerte sich 2019 über die Linksextremistin Laquer. Sie werde „in Hamburg wie eine Ikone herumgereicht“ und versuche mit der interventionistischen Linken, „die Klimakundgebungen von Schülern zu unterwandern“, so das damalige Gejammere.

Laut der Bild-Zeitung gab es eine weitere Aktivistin, die von der linksextremen Agentur vor ihrem Auftritt in der ARD-Wahlarena geschult wurde. Die Agentur bestätigte auf Twitter, dass die „Black Lives Matter“-Aktivistin am Training teilgenommen habe, bevor sie in der ARD den CDU-Kanzlerkandidaten „konfrontieren“ durfte, wie die linksextremistischen Coaches es stolz formulieren.

Nun zeigte die linksextreme Tante Laquer am Beispiel „Wahlarena“, wie Leute ihres Kalibers und mit ihrer Ideologie in der Lage sind, im links-parteiischen ÖRR den Wahlkampf massiv zu beeinflussen.

Einmal mehr bestätigt sich die Einschätzung von Norbert Bolz: Das öffentlich-rechtliche Rundfunksystem ist nicht reformierbar – man kann es nur abschaffen oder ignorieren. (SB)