Von wegen „Jugendsünde“: El-Hassan verspritzt ihren Judenhass seit Jahren im Öffentlich-Rechtlichen

Nemi El-Hassan (Datteltäter) 2016 bei der bpb (Bild: Imago/Jens Jeske)
Nemi El-Hassan (Datteltäter) 2016 bei der bpb (Bild: Imago/Jens Jeske)

Auch wenn es die Niqab-Muslima so darstellte und der WDR ihr das nur allzu gern abgenommen hat: Nemi El-Hassans betreibt ihren muslimischen Judenhass bereits seit Jahren und nicht zum ersten Mal. 

Vor zwei Tagen noch boten Mainstreammedien Nemi El-Hassan eine Plattform, um – ganz im muslimischen Taquia-Stil, der islamischen Lizenz, um Ungläubige anzulügen – sich zu den Antisemitismus-Vorwürfen zu äußern. Wenig verwunderlich, erzählte die – für das öffentlich-rechtliche Wissenschaftsmagazin „Quarks“ vorgesehene – El-Hassan im Spiegel die Geschichte ihrer Unschuld: Es sei eine „Jugendsünde“ gewesen, dass sie auf Al-Kuds-Demos in Berlin mit dabei war, bei der jährlich zutiefst antisemitische Parolen, inklusive Vernichtungsfantasien und körperliche Angriffen auf Juden stattfinden. Eine Jugendsünde, dass sie dort, als rund um sie herum „Juden ins Gas“, „Kindermörder Israel“, oder „Sieg-Heil“-Rufe geschrieen wurde, zugegen war.

Allein: die Hardcore-Muslima betrieb diese Hetze bereits seit Jahren und noch bis vor Kurzem. Das beweisen Social-Media-Postings, Videos, Texte und Freunden, die El_Hassan, als Kritik an ihrer Personalie laut wurde, leider nicht schnell genug löschen konnte.

Mittlerweile sind noch mehr Teilnahmen El-Hassans an antiisraelischen Protesten aufgetaucht. In dem Beitrag „IS, gib mir meinen Style zurück“ für den Tagesspiegel stellt sie das Tragen von schwarzer komplett verhüllender Kleidung samt schwarzer Verschleierung als einen Akt der Selbstbestimmung der Frau dar, ein Modestil, den angeblich die Menschenschlächter des Islamischen Staats (IS) erst zum Terrorstil gemacht hätten.

So ihre Äußerung in einem Video für die hochumstrittene Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) aus dem Jahr 2015, als sie den islamischen Terror, den Dschihad relativierte.

2019 präsentierte sich El-Hassanin einem Frontal21-Beitrag mit schiitischem Kopftuch. Nachdem Zuschauer sich über die Islamfunktionärin beschwerten, wurde sie vom der Redaktion in Schutz genommen. Es ist eine der Aufgaben des ZDF, die breite Vielfalt der deutschen Gesellschaft abzubilden. Dazu gehören auch Filme von Journalisten muslimischen Glaubens.“

Trotz all dem arbeitet die Muslima Nemi El-Hassan schon seit für den Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk und wird demzufolge mit Zwangsgebühren finanziert. Für das öffentlich-rechtliche Format Funk durfte die bekopftuchte El-Hassen sogar den SPD-Kanzlerkandidaten Olaf Scholz interviewen. Auch war sie noch vor dem antisemitischen Kuds-Marsch Teil der Initiative JUMA „Jung, Muslimisch, Aktiv“, einem Projekt, das jungen Muslimen „eine Stimme geben und ihr gesellschaftliches Engagement für eine breite Öffentlichkeit sichtbar machen“ will. Das SPD-Ausnahmepolitikerinnentalent Sawsan Chebli war die Initiatorin von JUMA, die sich zugleich mit der Genossin und Islamfunktionärin Aydan Özoğuz 2014 für die Gründung des Arbeitskreises „Muslime in der SPD“ (AKMS) stark machte.

Insofern kann man nur dem deutsch-persisch-israelischer Politologe – seit 2009 offizieller Sprecher – zustimmen, wenn er schreibt: