Verdorbene Kindheit: Geimpft mit 2, wählen mit 16

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Skrupellose Politiker haben es ganz besonders auf die Kleinen abgesehen. Sie sind nicht so wehrhaft und selbstständig wie Erwachsene, können einfacher und „nachhaltiger“ manipuliert werden. Sie sind leichte Opfer für böse Machenschaften und finstere Gestalten:

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn zum Beispiel hat zwar die Erwartungen an eine schnelle Zulassung eines Corona-Impfstoffs für Kinder unter 12 Jahren gedämpft, gibt der Pharmaindustrie aber weiterhin Hoffnung auf neue Absatzmärkte : „Ich gehe davon aus, dass die Zulassung für einen Impfstoff für Kinder unter 12 Jahren im ersten Quartal 2022 kommt“, sagte der CDU-Politiker den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Montagausgaben). „Dann könnten wir auch die Jüngeren noch besser schützen“. Zwischen der formalen Zulassung und einer konkreten Impf-Empfehlung durch die Stiko könne nach Spahns Worten noch einmal Zeit vergehen: „Eine Empfehlung der Ständigen Impfkommission wird auch in diesem Fall zeitlich etwas später kommen“, so Spahn.

Der Impfstoffhersteller Biontech hatte vor einigen Tagen angekündigt, bereits in den kommenden Wochen die Zulassung seines Corona-Impfstoffs für Kinder im Alter zwischen fünf und elf Jahren beantragen zu wollen.

Was aber heißt nun Kinder unter 12 Jahren? Wann beginnt die Kindheit? Gleich nach der Geburt vielleicht. Sollen die Neugeborenen als erstes eine Spritze kriegen, wenn sie die Welt erblicken? Perverser geht es wohl nicht.

Und auch die Linken sind scharf darauf, den Nachwuchs so früh wie möglich zu verderben:

Anlässlich des Weltkindertags an diesem Montag hat Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD) eine grundsätzliche Absenkung des Wahlalters auf 16 Jahre gefordert. „Ich bin überzeugt davon, dass junge Leute mit 16 eine verantwortliche Wahlentscheidung treffen können. Wir sollten ihnen diese Möglichkeit geben“, sagte Lambrecht den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Montagausgaben).

Die Demokratie lebe davon, dass sich alle einmischen könnten. „Das geht nicht erst mit 18 los“, so die Ministerin. Das Engagement Zehntausender für mehr Klimaschutz und soziale Gerechtigkeit zeige: „Jugendliche streiten für das, was für ihre und unser aller Zukunft wichtig ist“, so Lambrecht.

Das Wahlalter bei Landes-, Bundes- und Europawahlen auf 16 abzusenken, sei ein starkes Signal mit spürbarer Wirkung für die Demokratie und die Zukunftsoffenheit der Gesellschaft.

Den Weltkindertag zu missbrauchen, um neue Wählerschichten für die Kommunisten zu generieren, zeigt die Skrupellosigkeit dieser Genossen.

Aber etwas Gutes hätte das natürlich: Wenn man mit 16 wählen kann, darf man wohl auch lebenslänglich in den Knast und es gibt dann bestimmt auch nicht mehr den Begriff „minderjährige unbegleitete Flüchtlinge“, oder?