Corona vs. Krebs: Woran würden Sie am liebsten sterben?

Hörig (Bild: shutterstock.com/ Von Ungar-Biewer)
Hörig (Bild: shutterstock.com/ Von Ungar-Biewer)

Corona-Impfungen basieren auf einer absoluten Pharma-Gläubigkeit. Irre wird es dann, wenn Raucher seltener an Corona erkranken als andere Personen. Noch irrer, wenn der Pharmakonzern Pfizer, Hersteller eines angeblich super-sicheren Corona-Impfstoffes, sein seit 15 Jahren zugelassenes Anti-Raucher-Mittel wegen dringendem Krebsverdachts vom Markt nehmen muss. Ein Expertengremium stellt zum Pharmagiganten aktuell fest: „Pfizer-Impfstoff tötet mehr Menschen, als er rettet“.

Im vergangenen Jahr sorgten Studien für Erstaunen, die zeigten, dass Raucher seltener an Corona erkranken als andere Personen.

Nicht für Erstaunen, sondern für Entsetzen sorgt eine aktuelle Meldung: 15 Jahre nach der Zulassung und einer vorher 9 Jahre andauernden Sicherheitsstudien zieht der Pharmakonzern Pfizer alle auf dem Markt befindlichen Dosen für sein Mittel „Chantix“, das bei der Entwöhnung des Rauchens helfen soll, zurück. Das Präparat habe sich laut Medienberichten als krebserregend erwiesen. Die Tabletten sollen große Mengen an karzinogenen (krebserregenden) Stoffen namens „Nitrosamine“ enthalten.

Obwohl sich bereits in den ersten Jahren nach der Zulassung schwere Probleme mit dem Medikament zeigten – unter anderem Übelkeit, Magenschmerzen, Erbrechen, Geschmackkstörungen, Verdauungsprobleme, Schlafstörungen, Kopfschmerzen, hinzu kamen psychische Probleme die zu Depression und Selbstmord führten – konnte das Medikament bis September 2021 verschrieben und verkauft werden. Denn den gesundheitlichen Risiken standen die finanziellen Interessen von Pfizer gegenüber. Der Konzern nahm nur 2007 – 10 Jahre nach der Zulassung durch die US-amerikanische Arzneimittelbehörde FDA 883 Millionen Dollar damit ein.

„Pfizer-Impfstoff tötet mehr Menschen, als er rettet“

Der angeblich sichere Corona-Impfstoff aus dem Hause Pfizer, in kürzester Zeit entwickelt und so gut wie nicht ausgetestet, wird seit Monaten nun an Abermillionen Menschen verimpft. Wenn im Fall von Pfizers Präparat Chantix Behörden und Ärzte offenkundig bis zu 15 Jahre lang von schweren Nebenwirkungen wussten aber nichts unternahmen, was ist dann in Folge der Impfung mit dem Pfizer/Biontech Impfstoff zu erwarten?

Ob die mehrheitliche Ablehnung eines Antrags auf Zulassung der Corona-Auffrischungsimpfung von Pfizer durch ein Expertengremiums der US-Arzneimittelbehörde FDA für ein Umdenken sorgen kann, ist mehr als fraglich. Die Experten hatten Zweifel an der Sicherheit des Pfizer-Impfstoffes geäußert. Während seines Vortrags gegenüber dem Gremium erklärte der führende Corona-Forscher Steve Kirsch, dass „der Impfstoff von Pfizer mehr Menschen tötet, als er rettet“.

Die jüngste Horrormeldung: Biontech und Pfizer wollen schnellstmöglich eine Zulassung ihres Impfstoffs für Kinder bis elf Jahren beantragen. Der Impfstoff habe sich als sicher und wirksam erwiesen, teilten die beiden Pharmaunternehmen. So sicher wie Chantix?

(SB)