Maskenzwang-Killer: Haben die Querdenker etwa mitgeschossen?

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Bei jedem islamischen Terroranschlag, ja bei jedem Verbrechen, ob Mord oder Vergewaltigung, zücken die Linken in diesem Land ganz schell ihre Trumpfkarte und behaupten, es handele sich hierbei um einen psychisch gestörten Einzeltäter.

Wenn es allerdings darum geht, eine politische Bewegung zu kriminalisieren und jeglichen demokratischen Widerstand zu eliminieren, sind die Linken ganz schnell dabei, einen Generalverdacht auszusprechen und die Kollektivschuld zu verhängen.

Das war geschehen:

Ein 49-jähriger Mann im rheinland-pfälzischen Idar-Oberstein wollte partout keinen Mund-Nasen-Schutz in einer Tankstelle tragen. Da ihm der Kassierer deshalb die Ware nicht aushändigen wollte, schoss er Diesen einfach in den Kopf.

Und so missbrauchen die linksradikalen Aktivisten des Tagesspiegels diese unfassbare Tat:

„Noch wissen wir nicht viel über den Täter, der am Samstagabend den 20-jährigen Kassierer einer Aral-Tankstelle in Idar-Oberstein mit einem gezielten Kopfschuss regelrecht hinrichtete. Wir wissen nicht, ob sich der 49-jährige Deutsche regelmäßig auf dem Messengerdienst Telegram bewegte oder ob er in der Vergangenheit mit der „Querdenken”-Bewegung demonstrierte. Doch was wir wissen, reicht, um von einer politischen Dimension dieses abscheulichen Verbrechens auszugehen.“

Wir wissen also noch gar nichts, aber wir mutmaßen mal. Ein No-Go für Journalisten mit Format, sowas kriegen wirklich nur Linke hin.

Aber es geht noch weiter:

„Dass ein 20-jähriger für das Hinweisen auf die Maskenpflicht mit seinem Leben bezahlt, muss aufrütteln. Seit einem Jahr warnen Experten und Journalisten vor der drohenden Gefahr durch die sich stetig radikalisierende Pandemieleugner-Szene. Lange ignorierten Politik und Sicherheitsbehörden die teils eindeutigen Signale.“

Den Rest dieser journalistischen Kanalisationarbeit ersparen wir hier unseren Lesern, zumal der Autor sogar Namen nennt, falls jemand auf die Idee kommen könnte, hier stellvertretend Rache zu nehmen.

Genau aber solche Beiträge sind es, die Hass in unsere Gesellschaft säen, aber das ist wohl genau die Absicht.

Was würde eigentlich die „Tagesspiegel“-Redaktion denken, wenn jemand schreiben würde, dass bei den Übergriffen auf AfD-Politiker linke Journalisten und Politiker indirekt mitgewirkt hätten?