Merkels importierter Judenhass: Mann auf Israel-Mahnwache ins Krankenhaus geprügelt

Jude mit Kippa (Bild: shutterstock.com/Von Nelson Antoine)
Jude mit Kippa (Bild: shutterstock.com/Von Nelson Antoine)

Während die Politiker nach jedem islamischen Anschlag immer dieselben dummen Sprüche von sich geben, greift der eingewanderte Judenhass in Deutschland immer weiter um sich. Folgen von Merkels fataler Migrationspolitik: In Hamburg wurde ein 60-jähriger Jude bei einer Israel-Mahnwache von einem „Mann mit südländischem Erscheinungsbild“ in die Klinik geprügelt. Die Mainstream-Medien schweigen selbstverständlich – handelt es sich doch um einen lebenden Juden.

Erst beleidigte der Täter aus einer drei- bis vierköpfigen Gruppe die Teilnehmer einer Mahnwache für Israel und gegen Antisemitismus in der Hamburger Innenstadt. Als er aufgefordert wurde, die Beleidigungen zu unterlassen, habe er einem 60-Jährigen mit der Faust ins Gesicht geschlagen, wodurch dieser eine Platzwunde erlitten habe.

Der Täter sei anschließend mit seinen Begleitern mutmaßlich auf Leih-E-Scootern geflüchtet. Das Opfer musste mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht werden. Er habe einen Jochbeinbruch erlitten.

Die Bild-Zeitung zitierte den Hamburger Antisemitismus-Beauftragten Stefan Hensel mit den Worten: „Wenn Hamburger Bürger, die sich mit Israel solidarisieren und ihre Stimme gegen Antisemitismus erheben, dafür schwer verletzt im Krankenhaus behandelt werden müssen, sagt es einiges über den Zustand in bestimmten gesellschaftlichen Milieus.“ Antisemitismus, Gewalt aus niederen Gründen, angetrieben vom Hass gegen Israel und Juden seien eine Schande für Hamburg, so Hensel, der fordert: „Die Tat müsse klar benannt werden“.

Genau das, die Tat und insbesondere den Täter „klar zu benennen“, will Hensel – wie die Alt-Politbühnendarsteller immer und immer wieder – nicht. Denn: Laut Polizei scheint es sich um ein Exemplar von Merkels Judenhasserimport zu handeln:

Der Gesuchte ist schätzungsweise zwischen 18 und 25 Jahre alt und 1,70 bis 1,75 Meter groß. Er hat ein südländisches Erscheinungsbild und schwarze, lockige Haare. Zum Tatzeitpunkt trug er ein weißes T-Shirt, blaue Jeans, schwarze Sneaker sowie eine schwarze Jacke. (SB)