Söder jetzt nicht nur grünlackiert, sondern auch regenbogenfarben

HIng nicht am Eingang zum Speisesaal der "Robert Ley": Regenbogenflagge - (Foto: Von Gustavo Frazao/Shutterstock)

Was tut dieser Mann nicht alles, um im Gespräch zu sein und neue Wählerschichten zu erreichen. Nachdem er die Grünen links überholt hat, kratzt er jetzt bei noch einer anderen Klientel auf den Knien rutschend an der Tür:

Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hat sich dafür ausgesprochen, dass Kirchen die Partnerschaften trans- und homosexueller Menschen segnen. „Für mich ist jede Liebe segnenswert“, sagte der CSU-Chef bei einer Veranstaltung der Wochenzeitung „Die Zeit“. Er setze „sehr auf Freiheit“ und es solle kein Segen verweigert werden, „weil Liebe ist per se etwas Wunderbares“.

Gleiches gelte für Adoptionen durch trans- und homosexuelle Paare. Bei der Veranstaltung gab der CSU-Politiker sein „totales Schutzversprechen aus, dass jeder in Bayern seine freie Entfaltung finden kann“.

Das ist natürlich DAS Thema überhaupt in diesem Wahlkampf. Die Themen Masseneinwanderung, Islamisierung, Migranten-Kriminalität und Freiheitsberaubung durch die kaputte Coronapolitik, wirtschaftlicher Zusammenbruch, Rückschritt in die Steinzeit – all das spielt in diesem bekloppten, ja überflüssigen Wahlkampf für Söder keine Rolle. Sollte man sich merken. (Mit Material von dts)