„Jugendgewalt“: Wenn es dämmert, fliehen in Deutschland die Einheimischen in ihre Häuser

Migrantengewalt in Deutschlands Städten (Symbolbild: shutterstock.com/ Von Oleg Elkov)
Migrantengewalt in Deutschlands Städten (Symbolbild: shutterstock.com/ Von Oleg Elkov)

Die Innenstädte in Deutschland sind längst verloren, sie wurden von Migranten und Ausländern oftmals mit Gewalt erobert. Und es ist kein Multikulti, es ist Verdrängung, weniger nicht. Wenn es dämmert, fliehen in Deutschland die Einheimischen in ihre Häuser.

Der Terror spielt sich bereits seit Jahren in Düsseldorf ab. Kurz nach Einbruch der Dunkelheit treiben sich an den Wochenenden gewalttätige „Jugendgruppen“ in der Altstadt von Düsseldorf herum. Gegen Randale, Schlägereien, Messerstechereien, Raub und Diebstahl, begangen durch kriminelle Jugendgruppen, versuchen Großaufgebote der Polizei anzugehen.

Erodierende Sicherheit: Massentumult mit hunderten von Partygästen

Am vergangenen Wochenende zeigte sich einmal mehr, wie hilflos die Polizei der Gewalt aus der sogenannten „Partyszene“ gegenübersteht. Im Düsseldorfer Stadtteil Eller waren mehrere Streifenteams notwendig, um eine große Feier mit 100 Personen aufzulösen. Dabei kam es zu tumultartigen Szenen und Angriffen auf Polizeibeamte. Einige „Gäste“ hatten im Verlauf des Polizeieinsatzes mehrere Beamte mit Pfefferspray sowie Fäusten und Tritten angegriffen. Die Festnahme dieser Personen versuchte ein weiterer Gast mit Faustschlägen und Tritten zu verhindern. Der Widerstand konnte nur durch massive Zwangsanwendung gebrochen werden. Beim Verlassen des Einsatzortes versuchten zwei weitere hochaggressive Männer die abrückenden Polizisten zu attackieren. Vier Polizisten wurden verletzt, zwei davon sind vorläufig für den Streifendienst dienstunfähig.

Kein Einzelfall. Dieser erneute Angriff reiht sich in eine ganze Reihe von Attacken und Fällen von versuchter Gefangenenbefreiung ein – nur im Sommer 2021. Hinzukommen massive Attacken auf Rettungskräfte, wie Mitte August. Mehrere Hundert Jugendliche hatten nach Angaben der Polizei einen Rettungseinsatz in der Düsseldorfer Altstadt behindert. Ein Notarzt konnte deshalb einen verletzten Menschen nicht erreichen. Polizeibeamte mussten zur Unterstützung alarmiert werden, die dann eine Absperrung um die Behandlung des Verletzten bilden mussten. Daraufhin sollen sich weitere Jugendliche mit der Gruppe solidarisiert haben. Und auch dieser Gewalthotspot ist den Polizisten, Ordnungskräften und auch Streetworkern bereits seit Jahren bekannt.

Codewort „Partygäste“ und „Jugendgruppen“

Augenzeugen berichten immer wieder: Bei diesen „Partygästen“ und „Jugendgruppen“ handelt sich hier fast ausschließlich um Migranten und Ausländer, die durch massive Gewalt Einheimischen aus der Stadt treiben.

Bereits 2016 berichtete die ultralinke taz von sogenannten „Räuber-und-Gendarm-Spielen“ in der Düsseldorfer Bahnhofspassage. Gruppen von Bundespolizei und bewaffneten Polizisten verfolgten regelmäßig Kleingruppen von „Schwarzköpfen“ (Originalton taz!“), die sich zusammenfanden um Straftaten zu begehen. 2.244 männliche Verdächtige, unter 30 Jahre alt, meisten aus Nordafrika. Darunter junge Männer, die in zweiter Generation in Deutschland lebten, aber auch gerade erst angekommene Asylbewerber.

2020 berichtete das NWRjetzt-Magazin ebenfalls davon, dass junge „Flüchtlinge und Migranten“ in der Düsseldorfer Altstadt für „Randale“ gesorgt und Polizeibeamte bedrängt und beleidigt haben. Während polizeiliche Verstärkung eintraf, wuchs die ursprünglich 20-köpfige Gruppe der Randalierer auf über 60 Personen an. Gegenüber dem WDR sagte ein Polizeisprecher damals, bei den Tätern handele es sich um “Rheinbadklientel”. Jene migrantischen Jugendlichen, die Badegäste im Düsseldorfer Rheinbad terrorisierten und für Tumulte sorgten.

Hilfloses Herumlaborieren an selbst geschaffenen migrantischen  Horrorzuständen

Die massiven Ausschreitungen in der Düsseldorfer Altstadt und an der Rheinuferpromenade haben bislang weder zu tiefgreifenden Erkenntnissen noch zu situationsgerechten Maßnahmen geführt. Außer, dass die schwarz-grüne Stadtregierung in Wahlkampfzeiten das Thema Sicherheit entdeckt und populistisch pünktlich zur Wahl ein buntes, aber harmloses Potpourri präsentierte, ist nichts geschehen. Ein ausgedachte  „Beleuchtungskonzept“ im Bereich des Mannesmannufers  beschert den Anwohnern mittlerweile neben Drogenhandel, Lärm und Randale auch noch taghelle Nächte in ihren Wohnungen. Nur noch lächerlich: Ein weiteres Präventionsprojekt mit Zielgruppe „junge Menschen mit Migrationsgeschichte“. „Der nächste runde Tisch mit der bekannten Mischung aus „Situation ausgiebig beobachten und gut zureden““, so die Bewertung der AfD angesichts des hilflosen Herumlaborierens der politisch Verantwortlichen an den selbst geschaffenen Zuständen.

Lebensräume werden aufgegeben

Die Bewohner von Düsseldorf meiden längst ihre Altstadt, um nicht in die Gewaltlinien marodierender, aggressiver Jugendlichen zu geraten. Entweder bleibt man zuhause, weicht in andere Stadtteile aus oder trinkt sein Altbier am Sonntagnachmittag. Dann, wenn die migrantischen Randaletruppen die Altstadt verlassen haben. „Am Wochenende ist die Altstadt tabu“, berichtet der Express über die Zustände in Düsseldorf.

Das, was sich in Düsseldorf seit Jahren abspielt, das ist mittlerweile in jeder Großstadt Usus. Wenn es abends dämmert, fliehen die Einheimischen in ihre Häuser. (SB)