Migrantischer „Schubser“: „Mann“ schlägt Mädchen und stößt es aufs Gleis

Gleisbett (Symbolbild: shutterstock.com/ Von Denis Belitsky)

Wie nennt die einwanderungsverliebte Presse einen Migranten, der ein Mädchen erst ohne Grund brutal ins Gesicht schlägt und es dann in ein Gleisbett stößt? Richtig! Einen „Schubser“. Stirbt sein Opfer durch solch ein „Geschubse“, dann ist davon auszugehen, dass die selbe Verharmloserpresse den Täter für unzurechnungsfähig erklärt.

Ein „Mann“ hat am Bayreuther Hauptbahnhof ohne ersichtlichen Grund auf drei Mädchen eingeschlagen. Seine Opfer: Eine 15- und eine 17-Jährige, die er am Freitag an einem Bahnsteig mit der flachen Hand ins Gesicht geschlagen hat. Anschließend habe er eine der beiden ins Gleisbett „geschubst“, berichtet hierzu der BR. Während des Vorfalls habe laut der Polizei zufolge kein Zugverkehr stattgefunden. Bei dem Sturz zog sich die Geschädigte an beiden Knien Verletzungen zu und verlor zudem auch ihre Brille.

Zwei Jugendliche beobachteten die Tat und wollten den Mädchen helfen. Dabei habe der „Mann“ einem weiteren 15 Jahre alten Mädchen ins Gesicht geschlagen. Dann sei er geflohen und konnte trotz einer sofort eingeleiteten Fahndung nicht gefasst werden.

Die Bundespolizei ermittelt nun. Die Täterbeschreibung: Zeugen schätzen das Alter des Mannes auf 20 bis 30 Jahre. Er soll etwa 1,75 bis 1,80 Meter groß sein, einen dunklen Teint und schwarze Haare haben. Der Mann trug ein weißes Cap und war mit einem dunklen Kapuzenpullover bekleidet.

2019 „schubste“ ein 41-jähriger Eritreer einen Jungen und seine Mutter am Frankfurter Bahnhof vor einen einfahrenden Zug. Der Achtjährige kam bei dem „Geschubse“ ums Leben, die Mutter konnte sich in letzter Minute retten. Danach soll der Angreifer noch versucht haben, eine 79-Jährige aufs Gleis zu „schubsen“. Der migrantische Schubser wurde von der Staatsanwaltschaft nicht angeklagt, sondern es wurde beantragt, den Täter in einem sogenannten Sicherungsverfahren dauerhaft in der Psychiatrie unterzubringen. (SB)