Hetzer Lauterbach: Maaßen ist ein Nazi

Die Qual der Wahl (Foto: Imago)

Allmählich bekommt man das Gefühl, dieser Hetz-Genosse hat sich den Impfstoff literweise mit dem Strohhalm ins Gehirn gesaugt. Was der jetzt so von sich gibt, kurz vor der Bundestagswahl, würde selbst bei den Müllmännern einen Würgereiz hervorrufen:

Die Berliner Zeitung vermeldet:

„Der Konflikt um eine umstrittene Kampagne des Vereins Campact eskaliert. Dessen Mitglieder hatten Linke und Grüne in Thüringen dazu aufgefordert, den dortigen SPD-Kandidaten zu unterstützen. Damit soll verhindert werden, dass der CDU-Direktkandidat Hans-Georg Maaßen in seinem Wahlkreis gewinnt. In diesem Zusammenhang hat sich jetzt Karl Lauterbach zu Wort gemeldet und Maaßen als Nazi bezeichnet.“

Daraufhin hat Polizeimann Rainer Wendt auf Facebook einen wütenden Kommentar hinterlassen:

„Hass und Hetze haben in der politischen Auseinandersetzung nichts verloren, sagen auch führende Sozialdemokraten immer wieder. Aber niemand greift ein, wenn Karl Lauterbach den Kandidaten der CDU, Hans-Georg Maaßen, mit eben solcher hasserfüllten Hetze überzieht und ihn mit der schlimmsten Formulierung beleidigt, die eigentlich möglich ist.
Was mich noch mehr schockiert, ist der Umstand, dass ein Bundestagskandidat der CDU öffentlich als Nazi beschimpft wird und die komplette Parteiführung dazu schweigt. Ich war mit Heiner Geißler nicht immer einer Meinung, aber das hätte es mit ihm als CDU-Generalsekretär mir gegeben, er hätte sich den Urheber dieser unfassbaren Entgleisung vorgeknöpft.
Es ist nicht nur üblich, sondern auch richtig, dass die Führung einer Organisation sich schützend vor die eigenen Leute stellt, wenn diese derart unterirdisch attackiert werden. Nur für die CDU gilt das nicht mehr, das Schweigen der Parteiführung spricht dennoch Bände.
Da ist derjenige, der nicht dem Zeitgeist der Parteiführung widerspruchslos folgt, völlig schutzlos allen üblen Angriffen ausgesetzt. Eine fatale Botschaft an junge Menschen, die darüber nachdenken, sich in dieser Partei zu engagieren. Kein Generalsekretär, kein Vorsitzender, niemand schützt diejenigen, die sich tagein tagaus für diese Union engagieren, auch wenn sie auf übelste Weise angegangen werden.“
Von der Feigheit der CDU-Bosse mal abgesehen – es heißt doch immer: Wenn Worten Taten folgen. Falls es also einen Anschlag auf Hans-Georg Maaßen geben sollte, weiß die Polizei, wo sie suchen muss.