Ärzte in Panik: Keiner will sich mehr gegen Grippe impfen lassen

Foto: Ärzte (über dts Nachrichtenagentur)

Monatelang haben sie uns erzählt, dass der Maskenzwang in geschlossenen Räumen, der wohl nie mehr aufgehoben wird, vor Ansteckungen schützt. Jetzt plötzlich, wo doch die neue Impfsaison beginnt und die Ärzte so nebenbei wieder viel Geld kassieren können, gilt das offensichtlich nicht mehr:

Der Hausärzteverband Rheinland-Pfalz hat eine sinkende Impfbereitschaft gegen die normale Wintergrippe beklagt. „In diesem Jahr ist die Grippeimpfung noch viel wichtiger als im vergangenen Jahr“, sagte die Landesvorsitzende des Hausärzteverbandes Rheinland-Pfalz, Barbara Römer, dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Samstagausgaben). „Unser Immunsystem ist wegen der zahlreichen Corona-Schutzmaßnahmen nicht mehr so trainiert“, sagte sie.

Diese Aussage allein sollte hellhörig machen. Wenn die Schutzmaßnahmen unser Immunsystem zerstören, wozu war sie dann überhaupt gut?

So sei im vergangenen Winter komischerweise die Grippewelle ausgefallen (vielleicht, weil sie jetzt Corona heißt?). Und die Bereitschaft, sich gegen die Grippe zu immunisieren, habe etwas nachgelassen, warnte Römer. „Letztes Jahr gab es eine riesige Kampagne, die die Menschen zum Impfen motiviert hat. Die gibt es jetzt nicht“, kritisierte sie. Dadurch würden die Menschen nicht mehr so proaktiv auf die Hausärzte zukommen wie noch im vergangenen Jahr. Stattdessen gebe es zwei Gruppen, berichtete die Medizinerin.

„Die einen kommen aktiv in die Praxen und für sie ist das ein großes Thema. Die zweite Gruppe hat genug von Impfungen und wollen sich jetzt nicht schon wieder impfen lassen“, sagte Römer.

Schlaues Kerlchen bzw Weibchen. Aber so ist es nun mal, wenn man den Bürgern so viele Lügen erzählt. Irgendwann stumpfen die Leute ab und versuchen, wieder normal zu leben. (Mit Material von dts)