Berlin wird Stadt der Obdachlosen: Berliner stimmen für Enteignung von Immobilienkonzernen

Obdachloser (Foto:Shutterstock/Stephm2506)

Berlin – Wer jetzt noch Wohnungen in der Hauptstadt baut, hat nicht mehr alle Tassen im Schrank, denn was ein „Immobilienkonzern“ ist, bestimmen ab sofort die Kommunisten:

In Berlin hat der Volksentscheid zur Enteignung großer Immobilienkonzerne wohl eine Mehrheit. Nach Auszählung eines Drittels der Stimmen kommt die Initiative auf rund 57 Prozent Zustimmung, 39 Prozent stimmten dagegen. Bemerkenswert ist, dass die Befürworter der Enteignung in fast allen Bezirken vorne liegen, lediglich in Reinickendorf und Steglitz-Zehlendorf gab es beim frühen Auszählungsstand eine kleine Mehrheit dagegen.

In Friedrichshain-Kreuzberg deutete sich gar eine Mehrheit von über 70 Prozent für die Enteignung an. Die Initiatoren fordern einen „Beschluss zur Erarbeitung eines Gesetzentwurfs durch den Senat zur Vergesellschaftung der Wohnungsbestände großer Wohnungsunternehmen“, wie es wörtlich heißt. Als Schwelle für die „Vergesellschaftungsreife“ schlagen die Initiatoren einen Umfang von 3.000 Wohnungen pro Unternehmen vor.

Wenn das funktioniert, werden es dann bald 1000 Wohnungen sein, dann 500, dann 100, bis dann jeder, der eine Eigentumswohnung hat, vom kommunistischen Pöbel aus den eigenen vier Wänden getrieben wird.

Die Zahl der Obdachlosen wird gigantisch sein, die Wohnungen werden verrotten. Die Hauptstadt ist verloren. (Mit Material von dts)