WDR hat sich entschieden: Israelhasserin El-Hassan vorerst nicht Quarks-Moderatorin

Nemi El-Hassan (Datteltäter) 2016 bei der bpb (Bild: Imago/Jens Jeske)
Nemi El-Hassan (Datteltäter) 2016 bei der bpb (Bild: Imago/Jens Jeske)

Der WDR hat sich nun zu einer Entscheidung in der Causa El-Hassan durchgerungen: Die muslimische Israelhasserin wird „vorerst“ die Sendung „Quarks“ nicht moderieren. Allerdings erwäge der WDR, El-Hassan als Autorin für die Sendung arbeiten zu lassen. Somit finanziert der Zwangsbeitragszahler den muslimischen Antisemitismus weiterhin. Dann halt hinter der Kamera.

Der öffentlich-rechtliche WDR verkündete am Dienstag, zum jetzigen Zeitpunkt sich dafür entschieden zu haben, die 28-jährige Hardcore-Muslima und Israelhasserin Nemi El-Hassan die Wissenschaftssendung „Quarks“ nicht moderieren zu lassen. Für WDR-Intendant und Topverdiener Tom Buhrow ist nicht so sehr ihre Teilnahme an einer Al-Kuds-Demonstration das Problem. Davon habe sich Muslima El-Hassan ja distanziert. El-Hassan durfte so ziemlich jedem deutschen Medium erklären, dass sie ja nicht so genau wusste, was sie da macht und bei wem sie da mitläuft und dass ihr das alles schrecklich leid täte.

Nein. Die auch in jüngster Zeit gefundenen problematischen Likes von ihr in sozialen Netzwerken sind schuld. „Es ist eine schwierige, schwierige Abwägung“, so Buhrow, der mutmaßlich bei einer aus dem rechtspolitischen Lager kommenden Kandidatin wesentlich einfacher entscheiden könnte. Buhrow ist sich dennoch sicher, dass eine Moderation durch El-Hassan in jedem Fall zu einer unangebrachten Politisierung der Sendung führen würde.

El-Hassan soll als Autorin für „Quarks“ arbeiten

Wer nun glaubt, dass beim Zwangsgebühren-finanzierten WDR Restbestände eines gesunden Menschenverstandes den Sieg davon getragen haben, hat sich definitiv getäuscht. Denn: Man erwäge, El-Hassan als Autorin für „Quarks“ arbeiten zu lassen, so Buhrow – also nicht vor, sondern hinter der Kamera. Bezahlt vom Zwangsbeitragszahler.

Es zeigt sich, dass es sich bei El-Hassan wie beim WDR-Intendant Tom Buhrow um Musterbeispiele für die Verkommenheit und den Reformbedarf des „öffentlich-rechtlichen“ Rundfunks handelt. (SB)