Der Wahnsinn geht los: Grünen-Abgeordnete will, dass Deutschland 200 Millionen Flüchtlinge aufnimmt, weil Deutsche deren Klima zerstören!“

Zwei Grüne beim Verteilen (Bild: Screenshot)
Zwei Grüne beim Verteilen (Bild: Screenshot)

Frisches, grünes Vernichtungspersonal, demnächst im Deutschen Bundestag an der grünen Front tätig, fordert: „Deutschland muss 200 Millionen Flüchtlinge aufnehmen, weil Deutsche deren Klima zerstören!“

Die beiden frisch gebackenen grünen Bundestagsabgeordneten Deborah Düring (27) und Emilia Fester (23) klamüsern schon mal aus, wie die Zukunft Deutschlands aussehen wird. Die beiden Ladies stellen klar: „Deutschland muss 200 Millionen Flüchtlinge aufnehmen, weil Deutsche deren Klima zerstören!“

Düring wie ihre grüne Genossin Fester – zwei Ladies, die beide noch nie für ihren eigenen Lebensunterhalt haben aufkommen müssen – hegen „riesige Sympathien“ für den sogenannten „Klimapass“. Die Einführung eines „Klimapasses“ ist eine Kernforderung der Grünen. Dieser würde laut den Grünen „Geflüchteten, die ihre Heimat auf Grund von klimatischen Veränderungen verlassen müssen“, staatsbürgerähnliche Rechte in Europa und natürlich bei den Hauptschuldigen, den Deutschen, verleihen.

Die 23-jährige Emilia Fester von den Grünen ist künftig die jüngste Abgeordnete im Deutschen Bundestag. Fester hat – schon aufgrund ihres Alters – noch nie erfahren, wie es sich anfühlt, wenn man für das eigene Geld – welches sie in links-grüner Manier an den Rest der Welt verteilen will – und auch wird – arbeiten muss. Fester studiert und ist – Achtung!: „freischaffende Regie-Assistentin im Kinder- und Jugendtheater“.

Ihre ein paar Lenze ältere Genossin, die 27-jährige Deborah Düring, hat ebenfalls – außer wahnwitzigen grünen Deppen-Ideen – nichts vorzuweisen. Laut ihrer Imagehomepage eine klassisch grüne JungpolitikerINNEN-Karriere: Ein Auslandssemester in Lima, Peru. Nach ihrer Bachelorarbeit über Ressourcenkonflikte hat sie als Sprecherin der GRÜNEN JUGEND Augsburg „gerockt“ zog sie zum nächsten Wahlkampf nach Hessen, wo sie ihren Master in Friedens- und Konfliktforschung an der Goethe-Universität, der TU Darmstadt und der Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung angefangen hat. Kostprobe ihre grünen Universums: „In meinem Studium beschäftige ich mich mit feministischer Sicherheits- und Außenpolitik, mit Umweltkonflikten insbesondere um die Ressource Wasser und indigenen Gemeinschaften.“ Dürings Beweggründe, in den Deutschen Bundestag einzuziehen: „Ich will mich für die Belange meiner und zukünftiger Generationen einsetzen und im Bundestag für eine Zukunft kämpfen, die von globaler Gerechtigkeit, Antifaschismus und Gleichberechtigung angetrieben wird und in der alle Menschen in Würde und Freiheit leben können“.

Ihre schöne, bunte, grüne Welt werden die Steuerzahler dieses Landes erwirtschaften müssen. Wie die Wahlergebnisse zeigen, ist das so auch gewollt. (SB)