Neue Video-Aktion: #allesaufdentisch

#allesaufdentisch (Bild: Screenshot)

#allesdichtmachen hat einen Nachfolger: #allesaufdentisch. Künstler reden mit Virologen, Wissenschaftlern und Juristen über die Ewigkeits-Pandemie und den Umgang damit. 

Bei der Aktion #allesdichtmachen kritisierten Anfang April Schauspieler die wahnwitzigen Corona-Maßnahmen des Merkel-Corona-Regimes. Mit weitreichenden Folgen für die Beteiligten. Überdeutlich wurde der Mechanismus deutlich, der von Seiten der Politik und den Medien angewandt wird, wenn sich kritische Stimmen zu Wort melden und aus dem enggesteckten Corona-Meinungskorridort ausscheren.

Mit der brandneuen Aktion #allesaufdentisch drehen die Akteure den Corona-Spieß um. Während bei der #allesdichtmachen-Aktion die mitwirkenden Künstler und Schauspieler sich selbst zum Thema äußerten, treten dieses mal die Benannten als Fragesteller auf. Die Schauspieler befragen in jeweils rund 20 Minuten langen Video-Clips Wissenschaftler, Mediziner und andere Experten zu diversen Aspekten der Corona-Krise. Die Beteiligten wollen nach eigener Darstellung einen Beitrag leisten, dass unterschiedliche Perspektiven Beachtung und unterschiedliche Meinungen wieder Gehör finden.

„Mit zunehmender Sorge beobachten wir die Entwicklung des politischen Handelns in der Corona-Krise. Viele ExpertInnen wurden bisher in der öffentlichen Corona-Debatte nicht gehört. Wir wünschen uns einen breit­gefächerten, fakten­basierten, offenen und sachlichen Diskurs und auch eine ebensolche Auseinander­setzung mit den Videos.“

Neben Experten wie Klaus Stöhr, Matthias Schrappe und Gerd Antes kommen auch – wie es der Mainstreamler Focus tituliert – „umstrittene Stimmen zu Wort“.

Die Idee zu der Kampagne stammt von den Schauspielern Volker Bruch, Jeana Paraschiva, Miriam Stein und Maxim Mehmet. Bruch, bekannt unter anderem aus der ZDF-Serie „Babylon Berlin“, war wie auch Stein, Paraschiva und Mehmet bereits bei #allesdichtmachen dabei.

Beteiligt an dem Projekt ist auch der deutsche Wisschenschaftsjournalist Norbert Haering, u.a bekannt durch seine offene Kritik an dem Zwangsgebührenrundfunksystem oder dem Vorhaben zur Bargeldabschaffung. Haering schreibt auf seiner Internetseite:

„Leider hat von denjenigen, die Ansichten vertreten, die denen der teilnehmenden Künstler und Experten entgegengesetzt sind, wie Prof. Richard Precht, oder Jens Spahn, oder Christian Drosten niemand die Einladung zu einem Gespräch angenommen. Da ihre Ansichten reichlich Gehör finden, ist das an sich nicht schlimm. Aber schön wäre es schon, wenn es noch klappen würde, dass der eine oder die andere sich doch noch zu einem Dreiergespräch unter Moderation eines Künstlers, zum Beispiel über Nutzen und Grenzen des PCR-Tests, bereitfänden.“

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(SB)