Johnson&Johnson-Mitarbeiter: Lasst Eure Kinder nicht impfen

Foto:Von Nataliia Maksymenko/shutterstock

In einem heimlich gedrehten Video machen zwei Mitarbeiter des Pharmakonzerns Johnson&Johnson deutlich, was sie vom Impfstoff ihres Arbeitgeber halten: nichts. Sie sprechen sich deutlich dagegen aus, Kinder damit zu impfen. 

In dem dritten Teil der Videoserie, der von der durch James O’Keefe geleiteten konservativen US-amerikanischen Enthüllungsplattform Project Veritas in den USA veröffentlicht wurde, reden Brandon Schadt, regionaler Kundenbeauftragter von J&J und der J&J-Wissenschaftler Justin Durrant Klartext.

„Es ist ein Kind, es ist ein verdammtes Kind, wissen Sie? Sie sollten keinen verdammten (COVID)-Impfstoff bekommen müssen, wissen Sie? Es ist nur ein Kind, das noch nicht entwickelt ist“, meint Brandon Schadt und weist darauf hin, dass sehr junge Menschen die Infektion mit dem Virus leicht überstehen, sodass es nicht notwendig ist, sie zu impfen. Den Druck auf Kinder, sich impfen zu lassen, findet er “schrecklich“ und erklärt: “Man setzt Kindern nicht bestimmten Dingen aus, die man Erwachsenen zumutet“.‘

Schadt hat auch die Langzeitnebenwirkungen bei Kindern im Auge, über die man noch nichts weiß: „Bei einem Kind tut man so etwas einfach nicht, wissen Sie? Nicht etwas, das so unbekannt ist, was die späteren Auswirkungen angeht.“

Den Medien vertraut er kein Stück: „Ich soll den Medien nicht trauen?“, fragte ihn die Veritas-Journalistin. „Nein, warum sollten wir?“ antwortete Schadt. „Warum zum Teufel sollten wir? Auf keinen Fall“. Sein Ratschlag: „Wir sollten auf keinen Fall auf irgendetwas vertrauen, was die Medien sagen.“ Alles worum es gehe, sei „Geld und Politik“.

Der J&J-Wissenschaftler Justin Durrant, der große Angst hat, dass seine Aussagen an die Öffentlichkeit kommen, bestätigt die Aussagen seines Kollegen in Sachen Kinderimpfung: „Man braucht ein Baby wirklich nicht zu impfen“, sagte er. Bei Kindern sei sie nicht nötig. Es mache keinen großen Unterschied. Alles worum es bei der Kinderimpfung gehe, seien (höhere) Zahlen.

Durrant amüsiert sich offensichtlich über die Taktik, Ungeimpfte unter Druck zu setzen: „Die einzige Möglichkeit, um wirklich die Menschen dazu zu bringen, zu handeln und sich zu fügen, ist, wenn es ihren Geldbeutel betrifft, z. B. wenn man für ein großes Unternehmen arbeitet und seinen Job verliert, wird man sicher der Erste sein, der sich in die (Impf-) Schlange stellt“, erklärt er. Wer sich verweigert, werde zum „Bürger zweiter Klasse“, der nicht mehr das tun kann, was ein „normaler“ Bürger tue. Als die inkognito-Veritas-Journalistin nach dem richtigen Impfstoff fragt, ist seine Antwort eindeutig: „Nehmen Sie nicht den (Impfstoff) von Johnson & Johnson, das habe ich Ihnen aber nicht gesagt“, zwinkert er lächelnd in die versteckte Kamera und gibt zu, er habe sich mit dem Moderna-Vakzin impfen lassen.

Im ersten Video der dreiteiligen Serie, berichtet eine Krankenschwester, die in einem Krankenhaus des US-Heimatschutzministeriums angestellt ist darüber, dass schwere Nebenwirkungen von COVID-19-Impfstoffen regelmäßiger auftreten als berichtet wird. Im zweiten Teil erklärt ein Wirtschaftswissenschaftler der US-Arzneimittelbehörde FDA, warum er für die Zwangsimpfung von Afroamerikanern und Weißen mit niedrigem IQ eintritt. (MS)