Der Regenbogen brennt durch: Parkplätze für schwule und lesbische Autos!

HIng nicht am Eingang zum Speisesaal der "Robert Ley": Regenbogenflagge - (Foto: Von Gustavo Frazao/Shutterstock)

Die „Hanauer Parkhaus GmbH“ (HPG) biedert sich dem irren, links-grünen Zeitgeist in ganz besonderer Art und Weise an und präsentiert in einer Tiefgarage der Hanauer Innenstadt drei „Vielfalt“-Parkplätze für LGBTQs (Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transsexuelle) und Migranten.

Für Toleranz, Weltoffenheit, gegen Ausgrenzung und wunderschön bunt: In der Hanauer Tiefgarage Am Markt sind drei neue „Vielfalt-Parkplätze“ entstanden. Der Hanauer Gesellschaft wurde das Zeichen für die neue, links-grüne, megatolerante Buntheitsgeellschaft passenderweise am „Celebrate Bisexuality Day“ – dieser gesellschaftsprägende Tag fällt auf den 23. September – übergeben.

Bild fragte bei Thomas Morlock, dem Aufsichtsratsvorsitzenden der HPG nach, warum nur Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transsexuelle und natürlich Migranten von dem Unternehmen einen extra für sie gekennzeichneten Parkplatz von der HPG spendiert bekommen. Die Antwort: Man wolle Menschen helfen, die „einen besonderen Bedarf nach Schutz“ verspüren. Neben der unbeantworteten Frage, seit wann dieses Bedürfnis nach Sicherheit allein eine Frage von Herkunft und sexueller Orientierung ist, hilft ein Blick auf die HPG bei der Antwortfindung weiter.

Die Hanauer Parkhaus GmbH, Betreiberin von derzeit sieben Parkhäusern, ist ein Unternehmen der BeteiligungsHolding Hanau GmbH. Die BeteiligungsHolding Hanau GmbH wiederum wurde 2003 als städtische Muttergesellschaft gegründet. Kurzum – der Steuerzahler blecht einmal mehr für den bunten, diversen Gendermainstreaming-Mist. Dieses Mal in der Islam-Hochburg Hanau. Dort haben 26 Prozent keine deutsche Staatszugehörigkeit und 50 Prozent einen – mehrheitlich muslimischen – Migrationshintergrund.

Zwischenzeitlich ruderte die städtisch finanzierte HPG zurück und betonte gegenüber der Bild, dass die Parkplätze nicht „für einen gesonderten Personenkreis“ seien. Vielmehr wolle man ein „auffällig buntes Zeichen“ für „Vielfalt und Toleranz“ setzen, so die neue, Steuergeld finanzierte Antwort des Herrn Morlock.

Offensichtlich gibt es immer mehr Bürger, die von diesem ganz bunten, verblödeten Gendermainstreamingirrsinn gehörig die Nase voll haben. In Kommentarbereichen heißt es zu dem HPG-„Vielfalts-Projekt“:

„also so langsam schäm ich mich ein Hanauer zu sein … hier passiert nur noch sinnloser Schrott aber nichts mehr was sie Stadt benötigt…. aber was will man sagen den Helden habt ihr ja weitere 6 Jahre gewählt“

„Gibt es auch sichere Parkplätze wo Frauen sicher sind vor Migranten und anderen Verbrechern?? Ich frage für einen Freund.“

„Das ist doch nicht echt deren ernst 🤕 wir sind ein Land das nicht mehr respektiert wird. Wir sind nur noch gut zum ausnutzen und alles mitzubezahlen. Werdet mal endlich alle wach!!!!!!!!“

„Ich frage mich immer häufiger, in was für einer Welt ich lebe. Es wird immer verrückter.“

„Darf ich eigentlich als Normaler Bürger auch noch was außer Steuern zahlen wo so ein Bödsinn mit finanziert wird? Es wird immer schlimmer.“