Sieh an: Amtsärzte für Impfauskunft bei Menschen mit positivem Corona-Test

Foto: Corona-Teststation (über dts Nachrichtenagentur)

BerlinSchon merkwürdig. Da wurde den Bürgern monatelang eingeimpft, dass sie sich impfen lassen müssen, um sich vor dem bösen Virus zu schützen und nun das:

Die Amtsärzte in Deutschland sprechen sich dafür aus, dass die Gesundheitsbehörden den Corona-Impfstatus von positiv getesteten Personen mitgeteilt bekommen. Das sagte die Vorsitzende des Bundesverbands der Ärzte des Öffentlichen Gesundheitsdienstes, Ute Teichert, den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Sonntagausgaben). „Hilfreich wäre es, wenn die knapp besetzten Gesundheitsämter informiert würden, wer von den positiv Getesteten geimpft ist“, so die Medizinerin.

Auf diese Weise könnten sich die Behörden mit ihren Maßnahmen zunächst auf diejenigen konzentrieren, die ungeimpft seien. Ein solches Vorgehen würde den Gesundheitsämtern die Nachverfolgung von Corona-Infektionen erheblich erleichtern. Denn Ungeimpfte seien bei den Ansteckungen „eine größere Gefahr“ für andere.

„So wie es jetzt ist, müssen wir dagegen alle Fälle gleich behandeln, auch wenn Geimpfte ein viel geringeres Risiko für die Allgemeinheit darstellen. Das erhöht den Arbeitsaufwand unnötigerweise“. Hintergrund ist, dass zwar auch Geimpfte mit Corona infiziert sein können.

Wenn Geimpfte andere anstecken können, also auch Ungeimpfte, sind die Geimpften die eigentliche Gefahr, weil sie leichtfertigerweise davon ausgehen, dass sie ungefährlich sind. Geimpfte müssten also noch der Logik isoliert werden.

Aber eiskalt wird behauptet, dass von ihnen eine deutlich geringere Ansteckungsgefahr für andere ausgeht. Wie kann man das wissen? Und wenn es so wäre, warum wird dann so eine Panik geschürt und auf die Ungeimpften eingeprügelt?

Außerdem kritisierte Teichert, nach wie vor herrsche Personalmangel in den Gesundheitsämtern. In den ersten drei Corona-Wellen hätten die Ämter befristete Beschäftigte zur Verfügung gehabt.

Diese Kräfte seien jetzt nicht mehr da. „Zudem hat auch die Bundeswehr zeitweise ausgeholfen. Aber es kann nicht sein, dass es nach wie vor keine Lösungskonzepte gibt und die Gesundheitsämter in der Pandemie jedes Mal die Bundeswehr rufen müssen, wenn es eng wird“, monierte die Verbandschefin.

Was ist hier wieder geplant? Die Pandemie ist doch so gut wie vorbei und die Gesundheitsämter könnten wieder abrüsten. Oder wird demnächst wieder ein neues Virus auf die Menschheit losgelassen?

Wie hier gelogen wird, zeigt eine Meldung aus Israel: Hier ist mittlerweile mehr als die Hälfte der doppelt Geimpften schwer erkrankt. Was nun, Frau Teichert? (Mit Material von dts)