Militante Apokalyptiker von Extinction Rebellion erpressen die Schweiz

Klimaterror (Bild: shutterstock.com/Von Margarita Young)
Klimaterror (Bild: shutterstock.com/Von Margarita Young)

Die Apokalyptiker der linksextremistischen Klima-Sekte Extinction Rebellion haben angekündigt, am heutigen Montag Zürich „lahmzulegen“. Per Sitzstreik soll ab 12 Uhr auf den Züricher Straßen der Verkehr und das Alltagsleben maximal gestört werden. Bereits am Samstag blockierte XR mehrere Zugänge zu einem Flughafen für Privatjets in der englischen Grafschaft Hampshire.

Weil der Bundesrat nicht auf die Forderungen der militanten Klimahysteriker reagierte, sollen nun andere Geschütze aufgefahren werden, um die „Regierung zum Handeln zu zwingen“. Die offen ausgesprochene Erpressung lautete:

Wir werden die Regierung zum Handeln zwingen. Und falls sie nicht handeln, werden wir sie in die Knie zwingen und eine Demokratie kreieren, die fit ist für unser Ziel. Und ja, einige könnten sterben bei diesem Prozess.“ Das sind die Worte von Antidemokrat Roger Hallam, Mitbegründer von Extinction Rebellion (XR), nachzusehen in einem Video vom 4. Februar 2019.

Man werde sich auch nicht wehren, sollte es am Montag zu Verhaftungen kommen. „Wir werden am Tag darauf allerdings wieder kommen und uns erneut verhaften lassen.“ Offiziell seien 300 Personen angemeldet.

Auf der Internetseite der Klimaextremisten wird aktuell der Notfall ausgerufen. Nachdem „unser Leben davon abhängt, dass sofort gehandelt wird“, werden alle – natürlich gendergerecht – dazu aufgerufen, ihr „Recht auf Rebellion“ wahrzunehmen:

„Also verlass deinen Schreibtisch. Lade deinen Chefin ein. Lauf aus der Schule raus. Mach den Fernseher aus. Leg dein Handy nieder. Geh auf die Strasse. Nimm einen Stuhl. Und bring alle mit. Wenn du eines mit deinem Leben tust, dann das. Nicht später, jetzt.“

Zugänge zu einem Flughafen in der englischen Grafschaft Hampshire blockiert

Einen Vorgeschmack drauf, was den Zürichern am Montag blühen könnte, wurde bereits am Samstag demonstriert. XR blockierte am Samstag mehrere Zugänge zu einem Flughafen für Privatjets in der englischen Grafschaft Hampshire

Bezahlte Aktivisten

Der Schriftsteller Claude Cueni kritisiert seit Längerem bereits die „Weltretter von Extinction Rebellion“. Wie in einem Beitrag von achgut zu lesen ist, spendet die Organisation Climate Emergency (OCE) Fund bis zu 500.000 Pfund für die öffentlichen XR-Inszenierungen. CEO ist Trevor Neilson, der zusammen mit einem Enkel von Warren Buffett die Investmentholding I(x) Investments gründete. Cueni stellt die Frage, ob rund um die „Klimarettung“ alles erlaubt sei:

„XR meint Ja. Ähnlich wie die Finanzsekte Scientology ködert XR Jugendliche, die aufgrund des altersbedingten Mangels an Lebenserfahrung anfällig sind für groteske Angstkampagnen. Dringend notwendige Innovationen zum Schutz der Umwelt werden jedoch von aktiven Forschern in den Labors entwickelt und nicht von passiven Street-Potatoes, die andere daran hindern, zur Arbeit zu gehen“.

Noch klarer als der militante Extremist Hallam formulierte es ein weiterer XR-Co-Gründer und macht klar, worum es diesen Menschenfängern tatsächlich geht. Stuart Basden veröffentlicht  am 10. Januar 2019 einen Essay in den sozialen Medien, wonach es bei XR gar „nicht um das Klima geht“, sondern um einen „Great Reset“.“ (SB)