Schrecklich! Leidenschaftlicher Impfarzt „nach kurzer Krankheit“ plötzlich verstorben

Impfen (Symbolbild: shutterstock.com/Von Prostock-studio)

Stefan Lucas – der „Impfarzt“ aus Poppenbüttel impfte seit Monaten gegen Corona, als ob es kein Morgen mehr gibt. Nun ist er nach kurzer, schwerer Krankheit verstorben. 

Das Medienportal Heimatecho stellte Stefan Lucas in einem Artikel vom 14. April als einen wahren Impffanatiker vor. Der Hausarztpraxis aus dem Hamburger Stadtteil Poppenbüttel impfte seine Patienten, als ob es kein Morgen mehr gäbe.

Für die Corona-Impfung sprach sich Lucas laut dem Heimatblättchen mit folgenden Worten, aus:

Letztlich sind alle sehr engagiert, weil uns klar ist, dass wir einer weltweiten Pandemie begegnen und diejenigen sind, die etwas dagegen tun können. Und natürlich haben alle die Bereitschaft, über sich hinauszuwachsen und zu tun, was nötig ist. Wir können mehr, und wir würden auch gerne mehr tun. 

Lucas stellte im April weiter klar: [..]„Ich würde versuchen zu impfen, was zu impfen geht. Das ist der einzige Weg aus der Pandemie. Und wenn wir die Möglichkeit haben, dann sollten wir das tun. Ich würde versuchen, eine Mehrheit dafür zu bekommen…“. [..] Es wird niemals Reste geben. Wir werden jede Dosis verimpfen. Und wenn wir uns auf den Parkplatz stellen müssen und rufen: „Wir haben noch Impfstoff!“ Keine Impfung wird in den Mülleimer wandern.

Wie auf der Homepage der Hausarztpraxis am Moorhof zu lesen ist, verstarb der Impfarzt Lucas nun plötzlich nach kurzer Krankheit:

Homepage Arztpraxis

An was der doch noch relativ junge Mediziner verstorben ist, wird nicht kommuniziert. Für mehr Transparenz und um Spekulationen auszuschließen, wäre im Falle des Mediziners, der sich für die Coronaimpfung im Übermaß engagiert hatte, die Information über die Todesursache angezeigt. Dr. Lucas lässt mutmaßlich ein Heer von Geimpften zurück, die sich nun fragen, ob sie einem Impfarzt eventuell sogar fahrlässigerweise ihr Vertrauen geschenkt haben. (SB)