David Allison, der als Frau für die Grünen kandidierte, ist nun seinen Job los

David Allison aus dem grün-politischen, baden-württembergische Dettingen bewarb sich bei seinen Genossen auf einen Frauenquoten-Platz, um den Gendermainstreaming-Wahnsinn und die Absurdität der Trans-Politik seiner Partei deutlich zu machen. Nun ist der unangepasste Grüne jedoch seinen Job im Büro der grünen Landtagsabgeordneten Cindy Holmberg los.

Die ideologische Verblendung der Grünen macht so gut wie jeden Gendermainstreaming- Blödsinn möglich. Demnach gilt bei den grünen Genossen die Frauenquote für alle, die sich als Frau „definieren“. Das nutzte das Reutlinger Parteimitglied David Allison für eine Protestaktion gegen diesen Endzeitblödsinn der Grünen aus und beharrte auf seiner „geschlechtlichen Selbstbestimmung“. Der Familienvater hatte bei der Vorstandswahl im Kreisverband Reutlingen für einen Frauenquoten-Platz kandidiert. „Ich definiere mich heute als Frau und berufe mich auf das grüne Grundsatzprogramm und das Frauenstatut“, so seine damalige Position.

Widerstand habe es keinen gegeben, schreibt hier das Emanzenmagazin Emma. Auch die Parteileitung sei mit der Kandidatur einverstanden, obgleich Allison die Sorge formulierte; „Wenn sich jeder per ‚Sprechakt‘ als Frau definieren kann, ist es für Männer einfach, in Räume vorzudringen, die Frauen sich erkämpft haben.

Allison setzte hier das von den Grünen vorangetriebene gefährliche Gesellschaftsexperiment um, nachdem alle Menschen das Recht haben, ihr Geschlecht selbst zu definieren. Diese Haltung sei konform mit dem Grundsatzprogramm der Grünen in Deutschland, so Allison weiter. In diesem grünen Pamphlet stehen unter anderem folgende Sätze: „Alle Menschen haben ausschließlich selbst das Recht, ihr Geschlecht zu definieren“ und „Von dem Begriff „Frauen“ werden alle erfasst, die sich selbst so definieren.“

Nun bekam der kritische Grüne jedoch seine Quittung. Allison wurde entlassen und mit sofortiger Wirkung freigestellt. Die grüne baden-württembergische Landtagsabgeordnete Cindy Holmberg, für die er als wissenschaftlicher Mitarbeiter tätig war, hat ihm gekündigt. Und das – laut Emma – ohne Angabe von Gründen. Das Magazin fragte bei Holmberg nach. Deren Antwort: „Es ist richtig, dass ich Herrn Allison im September ordentlich gekündigt habe. Bei der persönlichen Übergabe der Kündigung habe ich ihm die Gründe mündlich dargelegt.“ Welche das sind, mochte die grüne Landtagsabgeordnete dann aber dann doch nicht sagen.

Emma vermutet als Grund für seine Entlassung nicht einmal die „satirische Aktion“ Allisons, sondern viel mehr, dass dieser es gewagt hatte, den ganzen verblödeten grünen Gendermainstreamingmist öffentlich zu machen, indem er in Emma darüber schrieb. Allisons Bewerbung war nicht im Pressebericht des grünen Kreisvorstandes erwähnt worden. „Das hat mich geärgert“, erklärt David Allison. Daraufhin veröffentlichte er seinen Bericht bei Emma und erhielt umgehend seine Kündigung.

Welche geisteskranken Höhen die Trans-Politik bei den Grünen bereits erklommen hat, machte neben Allison auch der/die/das bayerische Landtagsabgeordnete Tessa Ganserer deutlich, die den Sprung in den Bundestag geschafft hatte. Vor dem Gesetz ist Ganserer ein Mann namens Markus. Er hat keine geschlechtsangleichende OP gemacht. Er hat auch keine Personenstandsänderung vorgenommen. Nachdem sich das Ganserer jedoch als Frau definiert, jammerte er herum, dass sein männlicher Name auf dem Stimmzettel erschien. Zudem erklärte Ganserer: „Ein Penis ist nun mal nicht per se ein männliches Genital.“ (SB)