Islamisierung Kölns geht weiter: Muezzin darf zum Freitagsgebet rufen

Muezzin beim Gebetsruf (Foto:Imago/Pixsell)

In Köln dürfen zukünftig, über die Köpfe der Ungläubigen hinweg, die Muezzins an Moscheegemeinden künftig zum Freitagsgebet rufen. In einem zweijährigen Modellprojekt gestattet die Stadt Köln die Gebetsrufe. „Eine-Armlängen-Reker“, die Oberbürgermeisterin Kölns, hat das muslimische freitägliche Gejammer für zwei Jahre als „Modellversuch“ genehmigt. Die Bürger der Stadt wurden hierzu einmal mehr nicht gefragt.

Laut der Stadt dürfen Moscheegemeinden, die gerne jeden Freitag ihr islamisches Glaubensbekenntnis über die Köpfe jener erschallen lassen wollen, die schon länger hier leben, dies „auf Antrag und unter Auflagen“ tun. Die Stadt erteilt dann die formelle Zustimmung. Der „Vertrag“ sei allerdings mit Auflagen verbunden: So dürfe der Gebetsruf freitags nur in der Zeit zwischen 12 und 15 Uhr und für die Dauer von maximal fünf Minuten erfolgen. Wie laut der Ruf sein darf, werde je nach Lage der Moschee mit einer unterschiedlichen Höchstgrenze festgelegt. Die umliegende Nachbarschaft müsse außerdem von der Moscheegemeinde frühzeitig durch einen Flyer über den Gebetsruf informiert werden. Auch spezielle Ansprechpartner sollen genannt werden, berichtet hierzu der Kölner Stadtanzeiger.

Oberbürgermeisterin Reker hat auch hier – ganz ähnlich wie ihr „Eine-Armlänge-Abstand“-Tipp für die sexuellen Opfer der Kölner Silversternächte – eine „klare“ Position: Musliminnen und Muslime seien fester Bestandteil der Kölner Stadtgesellschaft. Wer das anzweifle, stelle die – Achtung – „Kölner Identität und unser friedliches Zusammenleben infrage“. Reker begrüßte das Modellprojekt  – das Islamgejammere soll unter diesem Namen zwei Jahre laufen- ausdrücklich und liefert einmal mehr das links-grüne Toleranzgeschwafle ab: Die Stadt setze damit „ein Zeichen der gegenseitigen Akzeptanz der Religion“ und gebe „ein Bekenntnis zur grundgesetzlich geschützten Religionsfreiheit“ ab.

Nach Abschluss der zweijährigen Projektlaufzeit wolle die Stadt dann – nicht etwa mit den betroffenen Bürgern der Stadt – sondern gemeinsam mit den beteiligten Moscheegemeinden die „Erfahrungen auswerten und über neue Regelungen entscheiden“.

In „Corona-Zeiten“ erhielten unzählige muslimische Gemeinden in Deutschland die Erlaubnis, die Allmacht Allahs via Lautsprecher zu verkünden. Die Duisburger Zentralmoschee der Türkisch-Islamischen Union DITIB war wohl bundesweit die erste, die im März 2020 damit angefangen hatte. Hannover, Dortmund und Wuppertal mit alleine 18 Moscheevereinen, München und zahlreiche andere Orte folgten. Auf das Grundrecht der negative Religionsfreiheit – also das Recht nicht mit Religion konfrontiert zu werden -wird in diesem Fall ebenso missachtet, die die kulturelle Identität dieses untergehenden Landes. (SB)