Schröpfen bis auf den letzten Blutstropfen: Polizeigewerkschaft und ADAC drängen auf mehr Verkehrskontrollen

Berlin – Das musste ja so kommen. Weil der Staat durch seine katastrophale Finanz- und Sozialpolitik immer klammer wird, muss der Bürger noch mehr geschröpft werden:

Vor der Entscheidung des Bundesrats über höhere Bußgelder fordern Polizeigewerkschaft (GdP) und ADAC deutlich mehr Kontrollen zur Ahndung von Verkehrsdelikten. „Die vorgesehene Erhöhung der Bußgelder könnte die erwünschte nachhaltig präventive Wirkung teils ins Leere laufen lassen“, sagte der GdP-Chef Oliver Malchow dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Freitagausgaben). Flankierend müsse das Entdeckungsrisiko für Raser erhöht werden, so Malchow.

ADAC-Verkehrspräsident Gerhard Hillebrand macht deutlich: „Raserei darf niemals akzeptiert werden.“ Die deutliche Erhöhung der Bußgelder ohne Verschärfung der Fahrverbotsgrenzen sei „ein guter Kompromiss, der seine abschreckende Wirkung nicht verfehlen wird“. Er spricht sich für mehr Kontrollen an Gefahrenstellen aus.

„Nur so wird eine Verhaltensänderung erreicht werden können.“

Hier wird bereits alles auf Tempo 130 vorbereitet. Autofahren soll keinen Spaß mehr machen, denn was Rasen ist, bestimmen ab sofort die Grünen. Deutschland gleicht immer mehr einem Gefängnis. Und das lebenslang. (Mit Material von dts)

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