Bilanz der Impfschäden (2)

Impfschäden (Bild: shutterstock.com/ Von Vaclav Sonnek)
Impfschäden (Bild: shutterstock.com/ Von Vaclav Sonnek)

Die CDC behaupten auf ihrer Netzseite beharrlich, die Impfstoffe seien „safe and effective“. An dieser Behauptung wird dogmatisch festgehalten, ungeachtet der ungewöhnlich hohen Zahl der Verdachtsmeldungen bei dem CDC-Nebenwirkungen-Meldesystem VAERS. Ein Interesse an Aufklärung scheint nicht zu bestehen.

Ein Beitrag von Michael Lichtmesz bei Sezession

Diese britische Preprint-Publikation (Queen Mary University of London) vom Juni zeigt anhand der Daten des VAERS auf, daß die Meldungen von Todesfällen seit Beginn der Covid-Impfungen enorm angestiegen sind:

Berichte über möglicherweise impfstoffbedingte Todesfälle betrugen zwischen 2017 und 2020 durchschnittlich 180 pro Jahr (Abb. 7). Diese Zahl ist allein in den ersten drei Monaten des Jahres 2021 um 900% angestiegen. Von den 1694 impfstoffbedingten Todesfällen, die bisher im Jahr 2021 gemeldet wurden, beziehen sich 1644 (97 %) auf COVID-19-Impfstoffe. (…) für COVID-19-Impfstoffe gibt es eine VAERS-Todesmeldung pro 135.000 verabreichte Dosen.

Dies entspricht einem atemberaubenden Anstieg der VAERS-Todesfälle um 1677 % für COVID-19-Impfstoffe oder, wie die blaue Linie in Abbildung 10 zeigt, eine Zunahme von 7 Meldungen pro Million verabreichter Dosen in nur den ersten drei Monaten des Jahres 2021. 

Sieben mutmaßliche Todesfälle pro Million verabreichter Dosis, das sind 0,0007 %, eine verschwindend kleine Zahl, nicht wahr? Da kann doch niemand behaupten, das Risiko, an einer Covid-Impfung zu sterben, sei hoch?

Eine Zahl, die indes seit Juni weiter gestiegen ist: Mit Stand 27. 9. verzeichen die USA 390,66 Millionen Impfdosen, bei rund 15,400 Todesfallmeldungen. Das wären dann, wenn ich mich nicht irre und wenn eine solche Rechnung zulässig ist, etwa 39 mutmaßliche Todesfälle pro Million verabreichter Dosis, also beinahe sechsmal so viele als noch vor einem halben Jahr, und etwa zwanzigmal so viele wie im Schnitt in den Jahren davor.

Es gibt gute Gründe anzunehmen, daß die Dunkelziffer der schweren Nebenwirkungen und Todesfälle noch weitaus höher ist, da in der Regel nur ein Bruchteil (angeblich nur zwischen 1-10%) der Verdachtsfälle gemeldet wird.

Hier sind noch einige Spuren aus den USA.

*Im Juli wurde im Zuge einer Klage gegen die Notfallzulassung der Covid-Impfstoffe beim Gerichtshof des Bundesstaates Alabama die eidesstaatliche Erklärung eines Whistleblowers veröffentlicht. „Jane Doe“ ist angeblich ein(e) Computerprogammier(in) mit Zugang zur Datenbank des Centers for Medicare and Medicaid Systems (CMS), und behauptet, die Statistiken des VAERS wären manipuliert worden. Er oder sie schrieb:

Bis zum 9. Juli 2021 wurden bei VAERS 9.048 Todesfälle gemeldet. Ich habe diese Zahlen überprüft, indem ich alle Daten von VAERS selbst zusammengetragen habe und mich nicht auf die Meldungen von Dritten verlassen habe. Gleichzeitig habe ich Daten aus den medizinischen Angaben des CMS zu Impfstoffen und Todesfällen von Patienten abgefragt und festgestellt, daß die Zahl der Todesfälle, die innerhalb von drei Tagen nach der Impfung eintraten, mindestens fünfmal so hoch waren als von VAERS gemeldet. Das würde bedeuten, daß die tatsächliche Zahl der impfbedingten Todesfälle bei mindestens 45.000 liegt.

  • Im August wurden interne Kommunikationen der Firma IQVIA (Hauptsitz: North Carolina) geleakt, die mit dem Impfstoffhersteller Moderna zusammenarbeitet. Demnach hat Moderna in einem Zeitraum von nur drei Monaten 300,000 Berichte über Nebenwirkungen erhalten. Davon ist offenbar nur ein kleiner Teil in die Statistik von VAERS eingeflossen, obwohl die Hersteller verpflichtet sind, bekannt gewordene Nebenwirkungen zu melden.

VAERS verzeichnet aktuell (Stand 24. 9.) 3,933 Todesmeldungen für Moderna (10,848 für Pfizer). Moderna verdankt dem Impfstoff-Geschäft einen Umsatz von bislang 4,4 Milliarden Dollar. 

Wir haben hier im vierten Stock einen Typen, der seine zweite Impfdosis bekommen hat. … Er hat wahrscheinlich Herzmuskelentzündung, wahrscheinlich wegen der Impfung. Aber sie werden nicht dem Impfstoff die Schuld geben… Sie melden es nicht. Weil sie es unter den Teppich kehren wollen. (….) Das Problem hier drinnen ist, daß keine Studien durchgeführt werden. Man führt keine Antikörpertests durch bei Menschen, die es hatten und bei Menschen, die geimpft worden sind. (…) Man hat es nicht getan, weil die Regierung verbergen will, daß der Impfstoff voller Scheiße ist.

Ähnlich sieht es in Deutschland und Europa aus: Mit Stand vom 31. Juli meldet das Paul-Ehrlich-Institut  „1.254 Verdachtsfallmeldungen über einen tödlichen Ausgang inunterschiedlichem zeitlichem Abstand zur Impfung“, und erklärte, daß es „in 48 Fällen einen ursächlichen Zusammenhang mit der jeweiligen COVID-19-Impfung für möglich oder wahrscheinlich“ hält.

Hinzu kommen unter anderem 442 Fälle von Myo/Perikarditis (häufiger bei Pfizer/Biontech, besonders häufig bei jungen Männern unter 30), 3,276 Thrombosen, davon 261 mit tödlichem Ausgang (Spitzenreiter Pfizer, gefolgt von AstraZeneca), 368 Zyklusstörungen, 390 anaphylaktische Reaktionen und 84 Fälle Guillian- Barré-Syndrom.

Im Vergleich zu den Impfkomplikationen, die durchschnittlich pro Jahr in Deutschland gemeldet werden, sind auch dies stark erhöhte Zahlen. In diesem Artikel ist die Rede von „4027 Einzelfallmeldungen über Verdachtsfälle von Impfnebenwirkungen/Impfkomplikationen, davon 27,6 % schwerwiegend“ im Jahr 2017, darunter 18 Todesfälle. Dieser Zahl stehen die bislang 1.254 Todesfallmeldungen im Jahr 2021 gegenüber.

Innerhalb der Europäischen Union meldet EudraVigilance mit Stand vom 2. 10. über eine Million Verdachtsfälle, darunter 15.537 Todesfälle:

Es liegt also seit Ausgabe der Covid-Impfstoffe sowohl in Europa als auch in den USA ein extremer Anstieg der Verdachtsmeldungen von Impfnebenwirkungen vor.

Die Dreifaltigkeit Regierung, Medien und Gesundheitsbehörden, ignoriert diese Tatsache völlig. Sie setzt ihre Agenda unbeirrt fort, als wären diese Meldungen völlig irrelevant.

Es gibt nur wenige Stimmen, die auf eine Klärung der Lage drängen. Die Medien verschaffen ihnen nur ab und zu Gehör. Eine ärztliche Mitarbeiterin des Gesundheitsamtes Karlsruhe schrieb im September an die Berliner Zeitung, sie gehe von einer erheblichen Untererfassung von Impfkomplikationen, inklusive Todesfolge, nach Impfung aus“.

Bei deutlich sinkenden Todeszahlen durch Covid nähern sich die Todesraten von Covid-Toten und Impftoten weiter an und es wäre fatal, wenn eines Tages Gleichstand oder ein Überhang von Impftoten herrschte, ohne dass diese Tatsache anhand der Untererfassung überhaupt bemerkt würde.

Schon Anfang August forderte Dr. Peter Schirmacher, der „Chef-Pathologe der Uni Heidelberg mehr Obduktionen von Geimpften“, um „seltenen, schweren Nebenwirkungen des Impfens – etwa Hirnvenenthrombosen oder Autoimmunerkrankungen – auf den Grund (zu) gehen.“

Selbstverständlich geschah daraufhin von staatlicher Seite rein gar nichts.

Am 20. 9. fand im Institut für Pathologie in Reutlingen eine im Netz übertragene Pressekonferenz statt, in der Prof. Dr. Arne Burkhardt und Prof. Dr. Walter Lang Obduktionsergebnisse von Patienten präsentierten, die nach der Impfung mit Covid-Vakzinen gestorben waren. Ihren Bericht kann man hier lesen, das einen Tag nach der Übertragung von Youtube gelöschte (und später von anderen Uploadern wieder hochgeladene) Video hier  und gekürzt hier einsehen.

Jochen Ziegler faßte die Ergebnisse der Konferenz auf Achgut.com zusammen:

Schon Anfang August forderte Dr. Peter Schirmacher, der „Chef-Pathologe der Uni Heidelberg mehr Obduktionen von Geimpften“, um „seltenen, schweren Nebenwirkungen des Impfens – etwa Hirnvenenthrombosen oder Autoimmunerkrankungen – auf den Grund (zu) gehen.“

Selbstverständlich geschah daraufhin von staatlicher Seite rein gar nichts.

Am 20. 9. fand im Institut für Pathologie in Reutlingen eine im Netz übertragene Pressekonferenz statt, in der Prof. Dr. Arne Burkhardt und Prof. Dr. Walter Lang Obduktionsergebnisse von Patienten präsentierten, die nach der Impfung mit Covid-Vakzinen gestorben waren. Ihren Bericht kann man hier lesen, das einen Tag nach der Übertragung von Youtube gelöschte (und später von anderen Uploadern wieder hochgeladene) Video hier und gekürzt hier einsehen.

Jochen Ziegler faßte die Ergebnisse der Konferenz auf Achgut.com zusammen:

Sieben von neun obduzierten Toten sind (höchst)wahrscheinlich an der Impfung gestorben. Das wichtigste Ergebnis gleich vorweg genommen: fünf der zehn obduzierten Toten sind höchstwahrscheinlich an der Impfung gestorben, zwei wahrscheinlich, einer eher nicht, einer mit Sicherheit nicht, bei einem fehlen die Ergebnisse noch. (…)

Insgesamt fanden die Pathologen bei den untersuchten Patienten, die höchstwahrscheinlich oder wahrscheinlich an der Impfung gestorben sind, einen „Lymphozyten-Amok”. Damit beschreiben die Autoren des Berichts eine überschießende Immunreaktion mit Hyperplasie und Aktivierung der lymphatischen Organe, lymphozytären Destruktionen in nicht-lymphatischen Organen (Pseudolymphomen, die man auf den Bildern gut erkennt) wie Leber, Lunge, Schilddrüse, Speicheldrüse und Entleerung (Depletion) der lymphatischen Organe mit Verminderung der Immunkapazität (Fehlallokation der Lymphozyten zum autoimmunen Kampf gegen die eigenen Organe).

Das entspricht exakt den Warnungen, die unter anderem Dr. Sucharit Bhakdi schon seit Monaten ausgesprochen hat, etwa in diesem Vortrag vom Juli in der 59. Sitzung des „Corona-Ausschusses“.

Ziegler schreibt, die Ergebnisse weisen darauf hin,

… dass bei den Patienten keine Attacke des Immunsystems gegen Spike-Protein der Endothelzellen zum Tode geführt hat, sondern eine Autoimmunerkrankung des Herzens, die wohl durch strukturelle Verwandtschaft der Spike-Protein-Epitope mit körpereigenen Strukturen hervorgerufen wird. Das Immunsystem greift dann Herzmuskelzellen an, weil diese ähnliche Epitope aufweisen wie das Spike-Protein. Auch diesen Mechanismus hatten Bhakdi, Yeadon, Wodarg, Hockertz und ich schon lange als Ursache der Toxizität der Impfstoffe vermutet.

Auch dieser Bericht fand bislang kein Echo. Unterdessen häufen sich auch im Mainstreamgelände Medienberichte über Todesfälle, die sich zu einem beunruhigenden Mosaik verdichten.

Todesmeldungen von August bis Anfang Oktober finden sich etwa hier, hier, hier, hier, hier, hier, hierhier und hier.

Slowenien sperrte die Ausgabe von Johnson & Johnson nach dem Tod einer 20jährigen Frau.

Am 20. 9. erschien in der WELT der „Erfahrungsbericht“ einer Frau, deren Tochter nach der Impfung gestorben war.

Das österreichische Mainstreamblatt Heute, ein bißchen weniger auf Linie als oe24 oder die Kronenzeitung, brachte am 30. 9. einen Bericht über mutmaßliche Impfschäden, die bei der AGES (Agentur für Ernährungssicherheit) gemeldet wurden: 149 Todesfälle, „1.214 Patienten, die sich nach dem Stich in stationäre Spitalsbehandlung begeben mussten“ und  „220 allergische Reaktionen“, die Mehrzahl im Zusammenhang mit dem Impfstoff von AstraZeneca.

Persönlich am beeindruckendsten finde ich, was sich in der Telegram-Gruppe „www.Impfopfer.info“ (rund 47,500 Abonnenten) seit Juni täglich ansammelt. Bis zum 1. Oktober wurden dort rund 12,900 Beiträge aus Deutschland, Österreich und der Schweiz veröffentlicht, hier sind sie archiviert.

Auszüge von der Telegramgruppe „Corona-Impfschäden Schweiz“ (rund 31,500 Abonnenten) kann man hier lesen.

Etliches Material findet sich auch in der Gruppe „Pflege – und Krankenhauspersonal für Aufklärung“ (rund 75,800 Abonnenten) und auf dem Kanal des Aktivisten Martin Rutter. 

Ähnliche Seiten finden sich auch im anglophonen Raum, etwa 1000covidstories.com und thecovidworld.com.

Dieses Facebook-Posting eines lokalen US-Fernsehsenders, der nach „unvaccinated loved ones“ fragte, die an Covid gestorben sind, ging nach hinten los, und provozierte über 250,000 Antworten, in denen Tausende Todesfälle und Hospitalisierungen nach Impfungen berichtet wurden.

Am 26. Juli veröffentlichte der österreichische Psychiater Raphael Bonelli ein Video, in dem er seine Zuschauer aufrief, in den Kommentarspalten die Frage zu beantworten, ob sie a) jemanden kennen, der „mit“ Corona gestorben ist, b) ob sie jemanden kennen, der „mit“ der Impfung gestorben ist. Bonelli selbst waren zwei Todesfälle nach einer Impfung bekannt.

Innerhalb von zwei Tagen hatte das Video 210.000 Aufrufe und fast 6.000 Kommentare. Youtube löschte es aufgrund von „medizinischer Falschinformation“, stellte es jedoch nach etwas juristischem Druck wieder online (inzwischen verzeichnet es 350.500 Aufrufe und 8000 Kommentare).

Was hier ans Tageslicht kam, ist äußerst brisant. Tausende Meldungen von schweren Nebenwirkungen, darunter etliche Todesfälle.

Hier nur ein paar Beispiele (ich habe die Rechtschreibung geringfügig angepaßt):

Ich bin Pflegedienstleitung in einem Altenheim, seit den Impfungen im Januar hat sich die Krankheitsrate sehr erhöht, kaum ein Tag ohne Rettungswagen, fast jeder Bewohner hat plötzlich Erkrankungen. Gürtelrose, Schlaganfälle ,Thrombosen, und auch 2 Verstorbene ( nicht direkt nach der Impfung), die eigentlich sehr fit waren. Der Arbeitsaufwand ist stark erhöht für uns. Fast alle Kollegen sind geimpft, eine 18 Jährige Helferin musste reanimiert werden direkt nach der Impfung, war auf Intensiv, sie wäre fast gestorben.

In unserem Ort mit knapp 6000 Einwohnern kennen wir keinen, der an Corona gestorben ist. Allerdings sind nach der Impfung hier bereits 8 Menschen gestorben. Zwei Frauen sind 14 Tage nach der ersten Impfung mit Astrazeneca gestorben. Hatten keine gesundheitlichen Probleme zuvor. Eine Frau 37 Jahre, erst im Februar ein Baby bekommen, und jetzt im Juni nach der Impfung gestorben. Ein guter Freund von 61 Jahren ebenfalls nach Astrazeneca gestorben..

Mir erzählte gestern eine Frau, die Asthma hat, dass sie nach der Impfung 3 x im Krankenhaus war wegen Blutdruckentgleisung. Sie dachte, sie müsse sterben. Als Diagnose war angegeben, Panikattacken und Angstzustände. Nichts von Symptomen nach der Impfung. Die Dunkelziffer ist sicherlich hoch.

Ich arbeite im Rettungsdienst und kenne Corona-Fälle, diese bezogen sich nur auf stark Vorerkrankte. Ich kenne aber jemanden, der direkt nach der Impfung mit Biontech gestorben ist. Er war gesund, jedoch wird ihm alles mögliche unterstellt, um die Impfung nicht in den Vordergrund zu stellen.

Mein Bruder und meine Schwägerin haben sich mit AstraZeneca impfen lassen.Ihm ging es einen Tag schlecht und ihr eine ganze Woche lang.Dann bekam sie Herzschmerzen und wurde ins Krankenhaus eingeliefert.Drei Stunden später war sie tot. Eine kerngesunde Physiotherapeutin.

Ein langjähriger Freund meines Mannes, berichtete in einem Telefonat, dass seine Mutter (78) am Tag der Zweitimpfung an Herzversagen verstorben ist! Bekanntes Ehepaar (beide Mitte 50): Sie Herzmuskelentzündung, verminderte Leistungsfähigkeit, er Gallen-Op, beide ‚immunisiert‘! Bekannter (Anfang 50) dreifache Beinvenenthrombosen, junger Mann (23) nach Coronaimpfung dreiwöchigen KH-Aufenthalt, zwar genesen, aber psychisch sehr stark beeinträchtigt!

Selbst wenn nur ein Bruchteil der zehntausenden Fälle, die in den genannten Telegram-Gruppen und in den Bonelli-Kommentarspalten gemeldet wurden, tatsächlich ursächlich auf die Impfungen zurückzuführen ist, sollte dies längst ausreichen, um die Alarmglocken läuten zu lassen. Die Gesundheitsbehörden hätten „im alten Normal“ die Pflicht, die Ausgabe der Impfstoffe unverzüglich zu stoppen und umfassende Untersuchungen einzuleiten.

Das wird aber nicht geschehen, weil sie und unzählige Ärzte bereits jetzt bis zum Hals im Sumpf der Verantwortung stecken und sich die Hände schmutzig gemacht haben. Darüberhinaus ist die Beteiligung am Impfschutz-Business ein „lukrativer Umsatzbringer“ (www.aerztezeitung.de).

Nur wenige haben den Mut, sich öfffentlich zur Umkehr zu bekennen oder wie diese Ärztin aus Rheinland-Pfalz aktiv die mutmaßlichen Impfnebenwirkungen zu dokumentieren und öffentlich zu machen. Tausende scheinen bereits stillschweigend von der Impfkampagne abgesprungen zu sein. 

Die Meldungen in den Telegram-Gruppen und anderen ähnlichen Quellen stammen vorwiegend nicht von selbst Betroffenen, sondern von Familienangehörigen, Freunden, Bekannten, Pflegepersonal usw. Häufig betonen die Autoren, daß sich der Betroffene selbst oder seine nähere Umgebung in einem hartnäckigen Verleugnungszustand befinden.

Selbst in Fällen, in denen sich der Verdacht auf Folgeschäden stark aufdrängt, wird kategorisch jeder Zusammenhang mit der Impfung ausgeschlossen, nicht zuletzt von den behandelnden Ärzten selbst, die unter wachsendem Rechtfertigungsdruck stehen.

Mir selbst berichtete ein Bekannter, er habe von einem Laborassistenten erfahren, daß sein impfmissionarischer Hausarzt seine Patienten über die häufigen und zum Teil schweren Nebenwirkungen in seiner Praxis knallhart belüge.

Abschließend möchte ich noch einige weitere mögliche „Rauchzeichen“ erwähnen:

In Deutschland kann man statistisch seit Beginn der Impfkampagne eine leichte Übersterblichkeit im Vergleich mit den Vorjahren beobachten.

Schweden hat die Ausgabe von Moderna an jüngere Altersgruppen (bis 30) ausgesetzt, da ein direkter Zusammenhang mit Herzmuskel- und Herzbeutelentzündungen vermutet wird.

In Schottland wundert man sich über eine auffällige Zunahme von Herzattacken.

In Großbritannien gab es angeblich seit Beginn der Impfkampagne einen deutlichen Anstieg von Todesfällen (56%) von  15-19jährigen.

Ebenfalls in Großbritannien scheinen die Covid-Todesfälle unter „nicht vollständig Geimpften“, die in den Statistiken als „Ungeimpfte“ gezählt werden, auffällig hoch zu sein. Ein ähnlicher Fall scheint in den USA vorzuliegen. Sind viele „Corona-Tote“ in Wahrheit an den Folgen der Impfung gestorben?

Ich bin in diesem Beitrag bewußt nicht auf verschiedene Spekulationen und Behauptungen eingegangen, die im Internet die Runde machen – ob die Impfstoffe Mikrochips, Graphenoxide oder andere „undeklarierte Bestandteile“ enthalten, ob sie Unfruchtbarkeit verursachen, ob sie gezielt eingesetzte „Scharfmacher“ sind, die die „Pandemie“ verschlimmern oder gar erst erzeugen sollen, ob sie eine „programmierte Selbstzerstörung des Körpers“ einleiten, und somit Zeitbomben sind, die dazu führen werden, daß die Mehrzahl der Geimpften in spätestens drei Jahren tot ist, oder ob sie eine Art Biowaffe sind, die der Bevölkerungsreduktion und/oder -kontrolle dienen soll.

Ich kann nichts davon bestätigen oder widerlegen, ich kann mich nur an das halten, was gerade beobacht- und belegbar ist.

Ich wundere mich allerdings ein wenig, warum die Lage angesichts der doch recht überzeugenden Warnungen von Sucharit Bhaki und anderen, stichprobenartig bestätigt durch die Pathologie-Konferenz in Reutlingen, nicht noch weit schlimmer ist. Noch machen sich die Nebenwirkungen eher als leises Rumoren im Untergrund bemerkbar. Im öffentlichen Bewußtsein sind sie kaum vorhanden.

In Wien sehe ich die Lokale und Restaurants voll mit fröhlichen Menschen, die die Vorzüge der „3G-Regel“ genießen und vermutlich überwiegend geimpft sind. Ich persönlich kenne etliche Geimpfte, aber niemanden mit Nebenwirkungen, die über vorübergehende Kopfschmerzen und Fieber hinausgegangen wären. Den meisten Menschen scheint es nach der Impfung gut zu gehen, und umso weniger können sie verstehen, wieso sich manche der Segnung immer noch verweigern.

Andererseits kenne ich auch etliche, die an Covid erkrankt sind, aber niemanden, der dadurch in irgendeiner Weise in Lebensgefahr geraten wäre – die Bandbreite reicht vom Fünfundsiebzigjährigen mit zwei Tagen Kopfschmerzen und Schnupfen bis zum Fünfundwanzigjährigen, der zwei Wochen ans Bett gefesselt war. Auch „Corona“ wurde von den meisten Menschen eher als gesellschaftlicher Ausnahmezustand denn als direkte gesundheitliche Bedrohung erlebt, und es gab Phasen, da hätte man ohne die Maßnahmen kaum etwas von einer „Pandemie“ bemerkt.

Aber der Propagandakrieg ist nicht zu Ende. Die Trinität Medien-Gesundheitsbehörden-Regierungen behandelt die Opfer von Covid und die Opfer der Covid-Impfungen mit zwei verschiedenen Maßstäben: Auf der einen Seite wird großzügig nach oben gerechnet und aufgebauscht, was das Zeug hält, auf der anderen Seite wird nach Kräften bagatellisiert, ignoriert, heruntergerechnet oder verleugnet, um die vorrangig politische Message aufrechtzuerhalten, die Impfstoffe seien „sicher und wirksam“.

Bislang (Stand 1. Oktober) wurden weltweit 6,27 Milliarden Dosen verspritzt und 2,65 Milliarden Menschen „vollständig geimpft“, also ein Drittel der Weltbevölkerung. Gemessen daran bewegen sich die mutmaßlichen Todesopfer und bleibenden Schäden der Impfung statistisch gesehen in einem (noch?) sehr kleinen Bereich.

Die aktuellen VAERS-Daten verzeichnen etwa 39 Todesmeldungen pro Million Impfdosis in den USA. Nur als Gedankenspiel: Auf die Welt umgerechnet käme man mit dieser Quote auf mindestens auf 244,530 Impftote, und da erfahrungsgemäß nur ein Bruchteil der Nebenwirkungen gemeldet wird, könnten es theoretisch auch zehnmal so viele oder mehr sein.Wann hat es dergleichen jemals gegeben?

Gemessen an den Ansprüchen, die man üblicherweise an Impfstoffe stellt, wurde die rote Linie des ethisch Vertretbaren jedenfalls schon lange weit überschritten.

Aufgrund der beispiellosen Häufung von Verdachtsmeldungen, aufgrund der wachsenden Zahl der „Impfdurchbrüche“, aufgrund der Tatsache, daß hohe Impfquoten die Inzidenzwerte eher in die Höhe treiben, statt sie zu senken, aufgrund etlicher anderer ungeklärter Vorgänge und Entwicklungen, die mit den Impfkampagnen korrelieren (wie etwa der Evolution aggressiverer Virenstämme), muß jeder weitere Versuch der Regierungen und Gesundheitsbürokraten, der Bevölkerung die Impfung aufzuzwingen, als kriminell gewertet werden.

Ich möchte jedoch nicht den Anschein erwecken, als ob die Regierungen und Gesundheitsbürokraten ohne diese schwerwiegenden Einwände irgendein Fünkchen moralischer Legitmität auf ihrer Seite hätten.

Selbst wenn die Impfstoffe „wirksam und sicher“ wären (und sie sind es nicht) und Covid ausrotten könnten (was nicht möglich ist), so wäre schon allein die Art und Weise, wie sie verwendet und der Bevölkerung aufgezwungen werden, nämlich durch Manipulation, Betrug, soziale und finanzielle Erpressung, Grundrechteberaubung, Panikmache, gesellschaftliche Spaltung usw. unverhältnismäßig, übergriffig, illegitim, kriminell.

Was in den letzten eineinhalb Jahren politisch durchexerziert wurde, hat eine zerstörerische und korrumpierende Wirkung auf die gesamte Gesellschaftsordnung, auf den Rechtsstaat, auf die Meinungsfreiheit, auf das medizinische Ethos, auf das Ansehen der Wissenschaft, auf den Status der Grundrechte, auf die Würde und Freiheit des Einzelnen, auf das Zusammenleben der Menschen schlechthin.

Man hat ganze Völker an die Idee gewöhnt, daß sich der Staat einen Zugriff auf den Körper jedes einzelnen Staatsbürgers erzwingen darf, wenn „die Wissenschaft“ es gebietet.

Die Massen haben sich dabei als außerordentlich manipulierbar und unterwürfig erwiesen.

Damit wurde ein gefährlicher Präzendenzfall geschaffen.

Auch wenn der Corona-Spuk eines Tages vorübergehen sollte (was ich immer noch hoffe), so wird das Gift der Maßnahmenpolitik noch lange nachwirken und bleibende Schäden hinterlassen.

Was Giorgio Agamben am 17. September in Bezug auf sein Heimatland schrieb, gilt auch für uns:

Italien, das politische Laboratorium des Westens, in dem die Strategien der herrschenden Mächte in ihrer extremen Form im Voraus ausgearbeitet werden, ist heute ein Land in menschlichem und politischem Ruin, in dem sich eine skrupellose, zu allem entschlossene Tyrannei mit einer von pseudoreligiösem Terror beherrschten Masse verbündet hat, die bereit ist, nicht nur die so genannten verfassungsmäßigen Freiheiten, sondern sogar jegliche Wärme in den menschlichen Beziehungen zu opfern.

Zu glauben, dass der grüne Pass eine Rückkehr zur Normalität bedeutet, ist in der Tat naiv. So wie bereits ein dritter Impfstoff eingeführt wurde, werden neue Impfstoffe eingeführt und neue Notsituationen und rote Zonen ausgerufen werden, solange die Regierung und die Machthaber dies für sinnvoll halten. Und es sind diejenigen, die unklugerweise gehorcht haben, die den Preis dafür zahlen werden.

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