Bildungswüste Deutschland: Leistungen der Schüler noch schlechter als gedacht

Deutsche Schule - (Symbolfoto: Durch Tolga Sezgin/Shutterstock)

Um die Leistungen der Schüler an deutschen Schulen steht es noch schlimmer als gedacht. „Wir sind mitten im Abstieg“, stellen Bildungsökonomen fest. Nur interessiert das in diesem Failed State Keinen.

Die Leistungen der Schüler an Deutschland staatlichen Bildungseinrichtungen hat sich nochmals deutlich verschlechtert. Das geht aus einer Auswertung des Münchner Bildungsökonomen Ludger Wößmann vom Ifo-Zentrum für Bildungsökonomik hervor. „Wir sind mitten im Abstieg“, wird der Wissenschaftler von der Zeit hinter der Bezahlschranke zitiert.

Deutschland, einst „die“ Bildungsnation schlechthin, nähert sich immer mehr einer multikulturellen Bildungswüste an. Auswertungen aus den letzten 20 Jahren – darunter Pisa-Studien, Untersuchungen wie Timss zu Mathematik und den Naturwissenschaften, Iglu zum Lesen sowie die regelmäßigen Vergleiche der Leistungen zwischen den Bundesländern durch das Institut zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen – zeigen den stetigen bildungstechnischen Zerfall dieses Landes unter einer linken Gleichmacherpolitik.

Der Öffentlichkeit werden von Politik und Medien seit Jahren Ergebnisse präsentiert, die aufzeigen sollen, dass trotz einem stetig ansteigenden Anteil von bildungs- und kulturfremden Schülern sich die Bildung in diesem Lande verbessern würde. So soll in den Jahren 2000 bis 2010 angeblich die Bildungskurve nach oben gezeigt haben: „In Lernstoff umgerechnet haben die Schüler 2010 im Schnitt rund 70 bis 90 Prozent eines Schuljahres mehr gelernt als im Jahr 2000“, sagte Ifo-Wissenschaftler Wößmann in der „Zeit“. Dass es sich hierbei einmal mehr um Schönfärberei der Realität handelt, zeigen aktuell Analysen. Laut Wößmann hätten Deutschlands Schüler seit 2010 tatsächlich sagenhafte 60 Prozent ihres Leistungszuwachses verloren. „Mich wühlt das auf, dass die Kultusminister diesen Abstieg hinnehmen“, so der Bildungsökonom, „und nach jeder Bildungsstudie einen Teilaspekt als gute Nachricht verkaufen. Nach dem Motto: Ist doch alles nicht so schlimm.“

Wie schlimm es tatsächlich ist, wie verheerend die Bildung in diesem Lande ist, um das festzustellen genügt ein Blick in eine Regelschulklasse: Klassenstärken von bis zu 30 Kindern in der Grundschule, davon viele Kinder, deren Muttersprache nicht Deutsch ist, die aus bildungsferne Schichten und kulturell wenig bildungsaffine Gruppen stammen, die sich wiederum „dank“ einer ungehemmten Massenmigration aus mehrheitlich muslimischen Ländern schneller vermehren und der Anteil dieser Kinder in der Schülerschaft steigt. Hierbei zu erwähnen, dass ein guter Teil der Intelligenz angeboren ist und sich demzufolge auch hier die weniger Intelligenten in immer höherem Prozentsatz die deutschen Klassenzimmer füllen, obwohl das Niveau des Lehrstoffs stetig abgesenkt wird, gehört ebenfalls zu den nicht sagbaren Wahrheiten.

In weiterführenden Schulen tummeln sich Schüler, die zwar jeden Friday-for-Future-Termin auswendig wissen, Sätze bis zur Unendlichkeit gendern und Rassismus fehlerlos erkennen können, jedoch nicht in der Lage sind, einfachste mathematische Probleme zu lösen. (SB)