Marburg-Virus: Kommt jetzt eine Killer-Virus-Pandemie wie Ebola?

WHO-Chef (Bild: shutterstock.com/Von Alexandros Michailidis)
WHO-Chef (Bild: shutterstock.com/Von Alexandros Michailidis)

Die Bill Gates nahestehende „Impfallianz Gavi“ stellte im April des heurigen Jahres den möglichen Ausbruch einer tödlichen Pandemie in Aussicht. Das Marburg-Virus, ein Verwandter von Ebola, ist in neun von zehn Fällen totbringend und wurde in den letzten 40 Jahren zweimal durch Reisen von Afrika nach Europa eingeschleppt.

Ein Beitrag von Wochenblick.at

Wird die zunehmende Globalisierung die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass dieses Virus weltweit ausbricht?“, fragt man auf der Gavi-Webseite. Im August zog dann auch die WHO mit einer Warnung nach und die Mainstream-Medien sprangen auf den Zug auf. Und einige beunruhigende Parallelen mit einer „Pandemie“, die wir alle nur zu gut kennen, gibt es auch: Eine Impfung ist bereits in Entwicklung und einen PCR-Test gibt es auch schon. Ist der Ausbruch einer tatsächlich tödlichen Welt-Seuche geplant?

  • Gavi, WHO und Mainstream verbreiten Panik mit möglicher Killer-Virus-Pandemie
  • Marburg-Virus ist in bis zu 90% der Fälle tödlich – ähnliche Symptome wie bei Ebola
  • Ein Impfstoff ist bereits in Entwicklung
  • Pandemie-Gewinner entwickelt nach Covid-Tests jetzt auch PCR-Tests für Marburg-Virus
  • Viele Parallelen zur Corona-Krise – zu viele, um Zufall zu sein?

Bis zu 90 Prozent der Infizierten sterben

In den Mainstream-Medien häufen sich seit August die Panikmeldungen über eine mögliche neue Pandemie (z.B. hierhierhier und hier). Diesmal handelt es sich allerdings um das tödliche Marburg-Virus. Im August 1967 traten bei einer Gruppe von Patienten in Marburg und Frankfurt (Deutschland) sowie in Belgrad (damals Jugoslawien, heute Serbien) die Symptome einer Infektionskrankheit auf: hohes Fieber, Schüttelfrost, Muskelschmerzen und Erbrechen. In den nächsten Tagen verschlimmerte sich der Zustand der Patienten, bis sie aus allen Körperöffnungen bluteten. Insgesamt starben 31 Menschen.

Drei Monate nach diesem Ausbruch hatten Virologen in Marburg das erste Filovirus entdeckt, einen Verwandten des ebenfalls tödlichen Ebola-Virus. Das Virus war angeblich von infizierten afrikanischen Grünmeerkatzen übertragen worden – also durch eine Zoonose, wie auch beim Coronavirus behauptet wird. Beim größten bekannten Ausbruch des Marburg-Virus in Angola im Jahr 2004 infizierten sich über 250 Menschen. Die Sterblichkeitsrate lag bei knapp 90 Prozent.

WHO-Chef warnt vor tödlichem Virus – Kontaktverfolgung ist wichtig

In diesem Video warnt WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus vor dem Killer-Virus. Interessanterweise ist Kontaktnachverfolgung ein wichtiges Thema in diesem Zusammenhang. So ein Zufall aber auch, dass die Infrastruktur dafür wegen Corona bereits vorhanden ist.

Impfstoff wird bereits entwickelt

Gavi und WHO weisen darauf hin, dass es derzeit keine Therapeutika für das Virus gibt. Doch „glücklicherweise“ werden schon Impfstoffkandidaten gegen das Killer-Virus untersucht. Das Pharma-Unternehmen Soligenix entwickelt einen Impfstoff gegen Ebola und das Marburg-Virus, wie das Unternehmen im August bekanntgab. Zu den Aktionären von Soligenix gehört u.a. beispielsweise der weltweit größte Vermögensverwalter BlackRock. Ein Vermögen im Wert von über 9 Billionen Dollar verwaltet der einflussreiche Konzern.

Asymptomatische Übertragung und PCR-Tests

Im Jänner dieses Jahres veröffentlichte die US-Gesundheitsbehörde NIH (National Institutes for Health) eine Studie zur asymptomatischen Ansteckung von Fledermäusen mit dem Marburg-Virus. Und das Unternehmen Primerdesign der Novacyt Group hat bereits einen PCR-Test zum Nachweis des Virus entwickelt. Schon fast selbstverständlich bietet der Konzern auch PCR-Tests für Covid an und gehört zu den absoluten Pandemie-Gewinnern.

Die Parallelen zur Corona-„Pandemie“

Die Parallelen zur Corona-Krise sind beängstigend, vor allem vor dem Hintergrund, dass es sich beim Marburg-Virus um ein für knapp 90% der Infizierten tödliches Virus handelt. Die Kombination der Tatsachen, dass

  • die Bill Gates nahestehenden Organisationen Gavi und WHO vor einer möglichen Pandemie dieser Todes-Seuche warnen
  • die Mainstream-Medien das Thema eifrig propagandistisch aufgreifen
  • die asymptomatische Verbreitung zumindest in Fledermäusen (!) bereits amtlich ist
  • ein Impfstoff bereits in den Startlöchern steht
  • und ein PCR-Test zum Labornachweis entwickelt wurde von einem Unternehmen, das an Covid-Tests bereits üppig verdient

lässt nichts Gutes vermuten. Man kann nur hoffen, dass das alles nur Zufälle sind…