Genderwahn: Lego-Spielzeug wird jetzt geschlechterneutral

Gendermainstreaming bei Lego (Symbolbild: shutterstock.com/Von Liderina)
Gendermainstreaming bei Lego (Symbolbild: shutterstock.com/Von Liderina)

Wenn es um Umsatz geht, spielt so gut wie jeder das abartige Gendermainstreamingspiel der links-grünen Gesellschaftsumformer mit. So auch Lego. Der dänische Spielzeughersteller will sein Spielzeug künftig nicht mehr gezielt für Mädchen oder für Jungen vermarkten.

Das SPD-dominierte „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (RND) nennt den linken Gendermainstreaminig-Mist, dem sich der Spielzeughersteller Lego nun auch unterworfen hat, „Geschlechter-Klischees brechen“. Punktgenau zum „Internationalen Mädchentag“ kündigte der Spielzeugriese an, sein Spielzeug von „Geschlechter-Stereotypen“ befreien zu wollen. So sollen etwa Kennzeichnungen der Spielzeugsets für bestimmte Geschlechter wegfallen.

„Die Vorteile des kreativen Spielens kommen allen Kindern zugute, und dennoch erleben wir immer noch uralte Stereotypen, die Aktivitäten als nur für ein bestimmtes Geschlecht geeignet einstufen. Wir von Lego wissen, dass wir dazu beitragen müssen, dies zu ändern, und diese Kampagne ist eine von mehreren Initiativen, mit denen wir das Bewusstsein für dieses Thema schärfen und sicherstellen wollen, dass das“ Spielen mit Lego so integrativ wie möglich ist, trompetet die Marketing-Chefin des Unternehmens, Julia Goldin, in das Gendermainstreaming-Megaphon.

Dazu gehöre etwa, dass sie Produkte nicht mehr mit „für Mädchen“ oder „für Jungen“ kennzeichneten, sondern diese auf der Website unter anderem nach Alter, Interessen und Themen gefiltert werden. Zudem sollten – im Frauenförderungswahn – mehr weibliche Vorbilder bei der Produktgestaltung einbezogen werden.

Ob dieser ganze Genderumerziehungsterror tatsächlich dazu führen wird, dass Weltraumsets demnächst mehrheitlich von Mädchen und Lego-Ponyhöfe von in Tutu gesteckte Jungs bespielt werden, bleibt abzuwarten.

Ein Blick auf unsere links-grüne Gendermainstreaming-Zukunft gibt aktuell der US-Bundesstaat Kalifornien frei. Ein Gesetz verlangt von Einzelhändlern, Spielzeug und andere Kinderartikel geschlechtsneutral anzubieten. Dem Spielwarenhändler wird zwar – noch – nicht verboten, eigene Abteilungen für Jungen und Mädchen zu haben, große Geschäfte müssen jedoch eine zusätzliche geschlechtsneutrale Abteilung einrichten, die eine „angemessene Auswahl“ an Produkten bereithalten soll, berichtete die BBC.

Lego ist indes nicht der einzige Spielzeughersteller, der sich dem Gendermainstreamingdiktat anbiedert. Bereits 2019 kündigte der Spielzeughersteller Mattel an, eine „genderinklusive“ Puppe auf den Markt zu bringen. Die neue Puppe sollte frei von geschlechtlichen Zuschreibungen sein und mit männlicher und weiblicher Kleidung verkauft werden. Der Konzern sah in der Puppe – Achtung! – „eine Antwort auf die Bedürfnisse moderner Kinder“. Korrekterweise müsste es wohl heißen: Auf die Bedürfnisse durchgeknallter, link-grüner „Elter1 und Elter2“-Darsteller. (SB)