Ist Lauterbach ein Kiffer?

"Der verrückte Professor" aka Karl Lauterbach (Foto: Shutterstock)

Berlin – Diese Meldung könnte darüber Aufschluss geben, warum Karl Lauterbach ständig so einen Nonsens von sich gibt: Der SPD-„Gesundheitspolitiker“ hat sich nämlich dafür ausgesprochen, in einem möglichen Koalitionsvertrag von SPD, Grünen und FDP eine Legalisierung von Cannabis festzuschreiben.

„Jahrelang habe ich eine Cannabis-Legalisierung abgelehnt“, sagte Lauterbach der „Rheinischen Post“ (Mittwochsausgabe), „Mittlerweile komme ich als Arzt aber zu einem anderen Schluss: Immer häufiger wird dem illegal verkauften Straßencannabis neuartiges Heroin beigemischt, das sich rauchen lässt. Damit werden Cannabis-Konsumenten schnell in eine Heroin-Abhängigkeit getrieben.“

Dieses Phänomen sei neu und verändere die Lage. Mit einer Legalisierung von Cannabis ließe sich dem Handel mit verunreinigtem Haschisch einen Riegel vorschieben, sagte der SPD-Politiker. „Ich bin deswegen dafür, dass wir in einem möglichen Koalitionsvertrag mit Grünen und FDP einen Passus zur legalen und kontrollierten Abgabe von Cannabis an Erwachsene formulieren“, sagte Lauterbach.

Und wenn der Staat seine Finger in diesem Drogenspiel mit drin hat, wird wirklich alles gut? Oder wird das eher noch schlimmer, wenn die gierigen Beamten anfangen, herumzupanschen und zu strecken, damit der Profit größer wird?

Vielleicht ist Lauterbach aber inzwischen selber auf den Geschmack gekommen und wünscht sich bessere Vertriebswege.

Mehr würden Drogentests verraten, die vor jeder Talkshow verlangt werden müssten. (Mit Material von dts)