Kackfrech: Islamistin und Israel-Hasserin arbeitet jetzt für´s ZDF

(Symbolfoto:Durch Pop Paul-Catalin/shutterstock)

Als es um den „Hotel-Skandal“ um Gil Ofarim ging, saß der ZDF-Zuschauer noch in der ersten Reihe. Doch wenn es um Antisemitismus bei den eigenen Mitarbeitern geht, ist man bei dem öffentlich-rechtlichen Sender auf beiden Augen blind. Nun engagiert das ZDF eine offensichtliche Israel-Hasserin als Comedy-Autorin.

Feyza-Yasmin Ayhan, als Poetry-Slammerin bekannt unter ihrem Künstlernamen Yasmin Poesy, gehört nun zum Autorenteam der Sitcom „Barrys Barbershop“, die das ZDF bei der Berliner Produktionsfirma Studio71 in Auftrag gegeben hat.

Der Anfang 20-Jährigen eilt ihr Ruf als knallharte Mohammed-Anhängerin und Israel-Hasserin voraus. Die Berlinerin postete u.a. eine antisemitische Karikatur, die hakennasige Juden zeigte – wofür sie sich später entschuldigte – trat 2015 bei der Hamas-nahen Deutschen Jugend für Palästina auf und sprach bei ihrem Auftritt Israel das Existenzrecht ab: „Keiner, der kontern könnte, wenn ich sage, Palestine verdient Freiheit. Keiner, der kontern könnte, wenn ich sage, eine Zwei-Staaten-Lösung ist nicht fair.“ Und weiter: „Das, was Israel in Palästina vernichtet hat, wird nicht sterben, und das, was Israel in Palästina errichtet hat, wird keine Sekunde leben“, zitiert die Welt ihren damaligen Redebeitrag.

Noch im Mai soll sie anläßlich der Bombardierung Israels mit mehr als 3000 Raketen aus dem Gaza-Streifen zu Demonstrationen gegen das Land aufgerufen haben. Die Ausschreitungen habe sie mit „Arabische Demos BESTE immer viel Energie und bisschen Party“, auf Instagram kommentiert. Dort finden sich laut Bild zahlreiche weitere Hass-Postings gegen den jüdischen Staat. Ayhan soll dort von einer angeblich „krank grossen Lobby“, über die der jüdische Staat verfüge gesprochen und sich beim Musiker Roger Waters für dessen Aussage bedankt haben, dass Israel ein „Apardheid-Staat“ sei. Der 78 Jahre alte Waters ist bekannt für seine Unterstützung der antisemitischen Boykott-Kampagne BDS.

Nach eigenen Aussagen hat Ayhan, die sich auch gerne muslimisch-korrekt mit Kopftuch ablichten läßt, nichts „gegen Juden“, gibt aber im nächsten Moment ein  „ABER FCK ZIONISMUS“ zum Besten. Das ZDF hat den neuen lukrativen Job der „Ich-hab-nichts-gegen-Juden“-Muslima bestätigt. Feyza-Yasmin Ayhan sei „seit August 2021 Teil des fünfköpfigen Teams von Autorinnen und Autoren für das Sitcom-Projekt, das derzeit in Berlin von der Produktionsfirma Studio71 produziert wird,“ heißt es lapidar.
Ein Problem hat der vom Gebührenzahler zwangsfinanzierte Sender damit offenbar nicht: „Grundsätzlich gilt: Alle vom ZDF beauftragten Produktionen werden redaktionell geprüft und inhaltlich abgenommen“, so eine ZDF-Sprecherin gegenüber der Bild-Zeitung.

Es ist bereits der zweite „Skandal“ dieser Art. Der WDR hatte sich im September dazu durchgerungen, die Moderation der „Quarks-Wissenschaftssendung“ durch Nemi El-Hassan vorerst auf Eis zu legen und das weitere Vorgehen „zu prüfen“, nachdem Antisemitismus-Vorwürfe gegen die 28-jährige muslimische Aktivistin laut geworden waren.

Bei den Öffentlich-Rechtlichen scheint das Motto zu gelten: Klappt´s mit der einen nicht, klappt´s mit der anderen. Die zwangsfinanzierten Sender als Auffangbecken für Islamisten? Israel-Hass? Antisemitismus – gehen Sie weiter. Hier gibt es nichts zu sehen. (MS)