Rote Ratten statt braune Marder? Mordanschlag auf Sven Liebich

Der Demopanzer von Sven Liebich ist abgebrannt, oft schläft er zur Sicherheit selbst drin, nur zufällig in dieser Nacht nicht. Die kriminalistische Untersuchung wollte zuerst auf „Brand durch Marderbiss“ untersuchen, stellte aber fest, dass es sich bei den Nagern um rote Ratten handeln musste, da der Brand vom fahrerseitigen Vorderrad ausging. Offensichtlich kalkulierten die Täter den Feuertod des Besitzers mit ein. Da aber in Vorbereitung der Parade das Auto mit Technik voll war, war der Wagen zur Tatzeit unbesetzt.

Es ist Freitagnacht – Das Auto von Sven Liebich brennt -2 Nächte vor dem 3. Oktober, der Tag, an dem die Bundeskanzlerin in Halle erwartet wird. Neben ihr andere Exponenten der Regierung der Bundesrepublik. In Halle. Dort ist die zentrale Feierlichkeit zum „Tag der Einheit“, da Anhalt dem Bundesrat im Jahr 2021 vorsteht und dieses Bundesland für die Ausrichtung des „Feiertages“ zuständig ist.

Sven Liebich – umtriebiger Aktivist der Region – plant für den dritten Oktober einen „Marsch der Merkeljugend“, eine Persiflage auf die rote Gefolgschaft der sogenannten Staats-Antifa der Kanzlerin und gleichzeitig Warnung vor der Marschrichtung der bundesdeutschen Politik und Gesellschaft in Richtung Diktatur. Sven Liebichs Demonstrationen, Kundgebungen und anderer Aktivismus sind dieser echten Staats-Antifa schon immer ein Dorn im Auge. Sogar das Versammlungsrecht sollte in Sachsen-Anhalt wegen seiner Aktivitäten geändert werden. Die „Lex Liebich“ fiel aber im Gesetzgebungsverfahren durch.

Zurück zum Freitag. Kamernossen der Merkeljugend aus verschiedenen Teilen Deutschlands sind bereits in Halle, um am Sonnabend noch Vorbereitungen für die Parade zu treffen. Am Abend sitzt man in gemütlicher Runde in einer Gastronomie im Herzen von Halle. Schon dort vermutlich wird man von Beobachtern aus der linken Szene gesehen. Die rote Telefonkette wird aktiviert. Da die Gruppe um Sven Liebich aber größer war, wurde kein Direktkontakt gesucht. Das Ziel war ja, die Demonstration am 3.10. zu verhindern. Beobachter meldeten die beginnende Heimfahrt um 0 Uhr vermutlich telefonisch weiter. Im Stadtteil Trotha stand das Auto etwas sichtgeschützt seit Monaten regelmäßig. Die Täter wussten offensichtlich um diese Tatsache. Abgeparkt wurde um ca. 0:30 Uhr.

Der Brandanschlag erfolgte gegen 1:00 Uhr. Wie gesagt, mussten die Täter auch davon ausgehen, dass Sven Liebich sich schlafend in diesem Auto befand. In dieser Nacht jedoch nur aus Zufall nicht. Gegen 2:30 erfolgte der Anruf durch die Polizei auf dem Telefon von Sven Liebich mit der Meldung, dass sein Auto gerade gelöscht wurde und er bitte zum Tatort kommen solle. Dort ein Bild der Verwüstung. Das nebenan abgestellte Fahrzeug eines Belgiers wurde ebenfalls entzündet und erlitt einen Totalschaden. Im Auto die Demotechnik. Der Brandherd befand sich im vorderen Teil. Liebich bat die Beamten, die Technik noch probieren zu dürfen, was mit unverständlichem Kopfschütteln bedacht wurde, da niemand glaubte, dass dort noch irgendetwas heile wäre. Doch siehe da, eine der großen Teufelboxen funktionierte, trotz dass sie äußerlich total verschmolzen war, auf Anhieb, die zweite nicht. Die Boxen wurden vor Abschleppen durch Sven Liebich in Sicherheit gebracht.

Das Auto war aber sowieso nicht für die Benutzung bei der Demonstration geplant gewesen. Mit einer Box, welche möglicherweise im Einsatz dann ausfällt, war es auch zu riskant. Also wurde am Sonnabendmorgen noch herumtelefoniert und noch eine weitere Box als Leihgabe von anderen Aktivisten beschafft.

Noch am Sonnabend rief die Versammlungsbehörde an, für welche natürlich diese angemeldete Demonstration für den 3.10. auch ein logistisches Problem darstellte und fragte „freundlich“, ob denn an der Planung der Parade festgehalten würde. Sven Liebich: „Ja, es findet alles planmäßig statt.“ Ob das Seufzen am anderen Ende des Telefonates Enttäuschung oder Erleichterung ausdrücken sollte, ist nicht bekannt.

Die Demo am Sonnabend fand nahezu störungsfrei statt, auch wenn kleine Umwege in Kauf genommen werden mussten. 500 Gegendemonstranten der „Staats-Antifa“ vermochten nicht, den Marsch der Merkeljugend durch das Paulusviertel (linksautonomes Gebiet) zu verhindern. Es folgten fulminante Reden, welche die Staats-Antifa zum Kochen brachten. Hier im Video.

Aber der Anschlag nicht nur auf das Leben sondern auch den Demopanzer verursachte Kosten in vierstelliger Höhe. Hier gibt es einen Sammelpool um die nachgewiesenen Restkosten in Höhe von 4000,00 € auf mehrere Schultern zu verteilen. Sven Liebich legt alle Rechnungen vor. Anschaffung eines gebrauchten Ersatz-Demo-Autos, Verschrottungskosten, Anmelde und TÜV-Kosten für den Ersatz. Die Technik. Hier ist transparent die Schadenshöhe aufgezeigt und es wird transparent um Hilfe geboten. Ein Beispiel, welches Schule machen sollte: https://politaufkleber.de/produkt/solipool-zum-nageranschlag-auf-dem-demopanzer-von-sven-liebich-schaden-5000-e/

Aktuell gibt es auf der linksterroristischen Seite Indymedia einen neuen Aufruf, den man durchaus als Morddrohung verstehen könnte, denkt man an die Hammerbande um Lina Engel.