Kollateralschäden: Immer mehr Kinder mit Atemwegserkrankungen

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Berlin – Das kommt davon, wenn man zu Gunsten der Pharmaindustrie, durch Maskenterror und unmenschlichen Abstandsregeln das Immunsystem der Kinder zerstört:

Der Präsident des Berufsverbands der Kinder- und Jugendärzte, Thomas Fischbach, hat sich aufgrund von Atemwegserkrankungen besorgt über den kommenden Winter gezeigt. „Die Kliniken haben mit etlichen Fällen zu tun, und auch in den Praxen ist viel los“, sagte er der „Welt“ (Donnerstagsausgabe). „Wir schauen deswegen mit einer gewissen Sorge auf den Winter.“

Der Verband beobachte seit mindestens einem Monat eine für die Jahreszeit „ungewöhnliche“ Häufung von Atemwegserkrankungen bei Kindern. Insbesondere das Respiratorische Syncytial-Virus gebe Anlass zur Sorge. Normalerweise trete es erst ab November auf.

„Dieses Virus ist insbesondere für Frühchen, aber eben auch für Säuglinge und Kleinkinder höchst gefährlich.“ Aktuell sei die Lage in den Kliniken seiner Einschätzung nach zumeist noch zu bewältigen. „Womöglich könnte sich das im Winter aber wieder ändern. Gerade in Ballungsgebieten hier im Rheinland oder auch in Großstädten wie Berlin gibt es immer mehrere Kliniken und damit oftmals Ausweichmöglichkeiten. Aber in ländlichen Regionen gibt es wiederum meist nur eine Klinik für Kinder. Wenn die voll ist, was machen Sie dann?“, so Fischbach.

Da könne man die Patienten nicht beliebig hin- und herschieben. Ein entscheidender Engpass sei das Pflegepersonal. „Es gibt Betten, aber kein Personal zur Betreuung. Und wenn Kliniken den Personalschlüssel unterschreiten, gibt das richtig Ärger.“ So entstehe die Situation, dass Kliniken Patienten abweisen müssten.

Irgendwann werden dann Erwachsene mit Kindern in den Intensivstationen konkurrieren. Diese künstlich gezüchtete Pandemie ist wahrlich tödlich. (Mit Material von dts)