Tödliche Pandemie: Auch bei Evakuierung wegen Fliegerbombe durfte Julia Wohnung nicht verlassen

Quarantäne (Bild: shutterstock.com)
Quarantäne (Bild: shutterstock.com)

Die Corona-Terroristen lassen keine Abartigkeit aus. Weil Julia aus Ramersdorf aufgrund eines Corona-Kontaktes in Quarantäne geschickt worden war, durfte sie ihre Wohnung trotz einer Evakuierung wegen eines Fliegerbombenfundes nicht verlassen.

In Julias Wohngebiet wurde am Dienstag eine Fliegerbombe entdeckt. Das ganze Gebiet sollte bis 19 Uhr evakuiert werden. Die junge Frau jedoch musste als Einzige in ihrer Wohnung verbleiben. Der irre, der nur noch als krank zu benennende Grund: Sie war die Kontaktperson von einem auf Corona-positiv getesteten Kind. Sie wurde in Quarantäne geschickt.

Der menschenverachtende Corona-Wahnsinn wird durch das Statement der Feuerwehr München komplettiert. Die schreibt auf Nachfrage:

„Man schaut natürlich, wie weit die Frau oder der Anwohner von dem Fund weg ist. Außerdem schaut man sich die baulichen Gegebenheiten an, wie sind zum Beispiel die Fenster gebaut etc. Kann sie sich in der Wohnung so schützen, auch wenn eine Druckwelle entstehen würden?

Ihr wurde mitgeteilt, dass sie sich nur in einem bestimmten Bereich in ihrer Wohnung aufhalten sollte in dem Zeitraum, in dem sie sicher geschützt war. Wenn all diese baulichen Gegebenheiten nicht gegeben wären, dann hätte Julia trotz ihrer möglichen Corona-Infizierung die Wohnung verlassen dürfen. Dann wäre eine gesonderte Unterkunft für sie organisiert worden.“

Mittlerweile gibt es wohl keine Evakuierung, wenn man in Corona-Quarantäne ist. Was für ein krankes Land, was für eine kranke Gesellschaft. (SB)