Was für ein arrogantes Pack: ARD-Kommentator feiert Preisschock bei Öl und Gas

Detlef Flintz (Foto: Screenshot ARD)
Detlef Flintz (Foto: Screenshot ARD)

Viele Bürger werden sich aufgrund einer nur noch krank zu nennenden grünen Energiepolitik und einer rasant steigenden Inflation demnächst Grundlegendes wie eine warme Wohnung nur noch bedingt leisten können. Prima findet das ARD-Tagesthemen-Mann Detlef Flintz. Es wird Zeit, dass solche miesen, abgehobenen Gestalten mitbekommen, was Verzicht heißt!

„Er ist da, der Preisschock. Gut so!“ Mit diesen Worten leitet ARD-Journalist Detlef Flintz seinen Kommentar am Dienstagabend ein und schiebt seiner unglaublichen Aussage eine noch unglaublichere Begründung hinterher: „Denn nur, wenn Öl und Gas spürbar teurer werden, kriegen wir die Erderwärmung in den Griff“.

Der 63-jährige Öffentlich-Rechtlich-Vollumsorgte, der mutmaßlich keinen blassen Schimmer davon hat, was aktuell ein Liter Benzin kostet, und den es offensichtlich aufgrund seiner Schmarotzerei am Zwangsgebührenzahlertopf nicht interessieren muss, dass die Inflation von fast 5 Prozent ein immer größeres Loch in den Geldbeutel der arbeitenden Menschen frisst, belehrt in seinem grünen Wahn weiter: „Mehr Windräder und Solarenergie. Solange können wir nicht warten und sollten froh sein, dass wir GEZWUNGEN werden, Konsum und Produktion zu ändern.“ Geradezu glücklich ist der Planwirtschaftsfan darüber, dass „jetzt die Märkte das Tempo diktieren und nicht mehr unsere viel zu zaghafte Politik“. Der WDR-Zyniker scheint jedoch nicht verstanden zu haben, wie Preisfindung funktioniert, denn aktuell treibt das Quasi-Monopols Russlands die durch links-grüne erneuerbaren-Energie-Wahnsinn eh schon hohen Preise auf dem deutschen Öl- und Gasmarkt in ungeahnte Spähern.

Der WDR-Redakteur lässt es jedoch hier mit seinem sozialistisch-grünen Mist noch nicht gut sein. Der Herr Dozent für Verbraucherjournalismus an der Kölner Journalistenschule fordert zudem noch  „einen Umbau unseres Sozialsystems“, um die Folgen der Rohstoffarmut abzufedern. Dafür müssten „ganz simpel die Reichen ein bisschen ärmer werden und im Gegenzug die Armen ein bisschen reicher“.

Spätestens an dieser Stelle sollten die Zwangsbeitragszahler dieses nur noch überflüssigen Betriebs Gestalten wie Flintz beim Wort nehmen und dafür sorgen, dass Seinesgleichen lernen, was Teilen und Verzicht üben heißt. Abgehobene grüne Clowns wie Flintz verdienen beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk im Monat rund 11.000 Euro. Da kann man schon mal mit Anlauf den Bürgern, die sich aufgrund wahnwitzig teurer Energiepreise aktuelle Sorgen machen müssen, ob sie ihre Wohnung noch warm bekommen, wenn die Inflationen ihnen von ihrem Geld noch was übrig lässt, in die Fresse schlagen. (SB)