Kriminelles Chaos in Berlin: Muss jetzt die Bundestagswahl wiederholt werden?

Der Trog bleibt, die Schweine wechseln; Bild: Collage
Der Trog bleibt, die Schweine wechseln; Bild: Collage

Berlin – Der Vorsitzende des Wahlprüfungsausschusses des Bundestages, Patrick Sensburg (CDU), hält es für möglich, dass die Berliner Wahlpannen auch das Ergebnis der Bundestagswahl beeinflusst haben.

Das sagte er dem „Handelsblatt“ (Freitagausgabe). Die Einschätzung der Landeswahlleitung, dass Wahlrechtsverstöße in zwei Wahlkreisen Einfluss auf das Ergebnis der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus gehabt haben könnten, sei auch für die Bundestagswahl nicht ausgeschlossen, sagte Sensburg.

Dass viele Bürger noch in den Schlangen vor den Wahllokalen standen und schon Hochrechnungen und Trends sehen konnten, „könnte die Wahlentscheidung bei der Bundestagswahl beeinflusst haben“, so der CDU-Politiker. Hier werde eine „sehr gründliche Prüfung nötig“ sein. „Ich könnte mir sogar vorstellen, dass der Wahlprüfungsausschuss des Deutschen Bundestages die Einsprüche gegen die Wahl in Berlin in öffentlicher Sitzung verhandeln wird“, sagte der Christdemokrat.

Und dann würde es in einem Rechtsstaat wohl heißen, dass diese Bundestagswahl auch wiederholt werden müsste. Aber in diesem Linksstaat spielen Wahlen sowieso keine Rolle mehr. Hier geht es darum, im nordkoreanischer Manier die linke Elite am Leben zu erhalten. (Mit Material von dts)