Linksextrem und doof: Aus Versehen Auto von Genossin abgefackelt

Brand (Symbolfoto: Von Photo Spirit/Shutterstock)

Offensichtlich ist „linksextrem“ ein Synonym für „extremdoof“. Bei den #KoepiBleibt Protesten haben Linksextreme wohl aus Versehen das Auto einer Mitgründerin der linksradikalen Zeitschrift Jungle World angezündet. 

Nach der Räumung des – nach Mainstreamsprech „linksautonomen Wagencamps“ Köpi-Platz sind am Freitagabend und in der Nacht Tausende Linksextreme marodierend durch Berlin-Kreuzberg gezogen. Beim linksterroristischen Zerstörungwahn zeigte sich, dass die linken Genossen doof genug sind, das ureigene Klientel zu schädigen. Denn: Bei den „KoepiBleibt Protesten“ haben Linksextreme wohl aus Versehen das Auto einer Mitgründerin der linksradikalen Zeitschrift Jungle World angezündet.

Als die Genossin – es handelt sich wohl um die Schreiberline Elke Wittich – ihren Unmut darüber kundtut, bekommt sich dafür aus dem eigenen linksextremistischen Biotop den Radikalismus zu spüren. Abos bei dem Radikalinsikiblatt werden gekündigt. Die linke Heulsuse soll sich gefälligst „einfach ’n neues Auto kaufen“ oder „zurück zu ihren Eltern ins Dorf ziehen“.

Tom zum Beispiel verstehe gar nicht, „warum die so rumjammert, wegen der abgefackelten 200 Euro Schrottkarre. Ist doch ein gut sichtbares Zeichen gegen den Kapitalismus“.

Andere Genossen wiederum wundern sich, dass Wittich so doof war, und ihre „Karre“ auf der Demostrecke abstellte. Schließlich wurde ja angekündigt, dass es heftig knallt:

Wittich muss sich aber offensichtlich keine großen, existenziellen Sorgen machen, nachdem ihre „Karre“ abgefackelt wurde. Eine Spendenaktion spült so richtig kapitalistisches Drecksgeld in ihren linken Geldbeutel:

„Immerhin sind schon über 4000 Euro in wenigen Stunden zusammengekommen. Das ist a) deutlich mehr als das Auto wert war und b) verm. deutlich mehr, als man mit Zeilengeld bei der JungleWorld innerhalb einer Jahres verdient. Am Ende geht sie mit einem Plus raus.“ (SB)

 

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