FDP verrät Freiheit und Demokratie: Lindner begrüßt Muezzin-Rufs in Köln

Christian Lindner (FDP) - Foto: Imago

Dass es sich bei der FDP um eine Polit-Bitch handelt, die sich mit allen ins Bett legt, dürfte kein Geheimnis sein. Mutmaßlich, um sich bei den Islam-verliebten Grünen anzubiedern, findet FDP-Häuptling Christian Lindner das „Modellprojekt des Muezzin-Rufs“ in Köln super. Dass er damit Freiheit und Demokratie verrät und dem politischen Islam Vorschub gibt, scheint das Windfähnchen nicht zu interessieren, oder er weiß gar nicht, wovon er spricht, was ja heutzutage im Politbetrieb normal ist.

Bei „BildTV“ berief sich der Chef der One-Man-Show-Partei FDP, der windschnittige Christian Lindner, auf das „Recht der freien Religionsausübung“ und sprach sich für ein – Achtung! – „gesellschaftliches Miteinander“ aus. Das besteht für den Fake-Liberalen darin, dass der Islam demnächst seinen Machtanspruch auch in Köln via Lautsprecher über die Köpfe der Ungläubigen erschallen lassen darf.

Wir müssten „zu einem guten Miteinander kommen“, so Lindner wörtlich auf die Frage, wie er das durchgeknallte Kölner Projekt der ebenso durchgeknallten „Eine-Armlänge-Abstand“-Oberbürgermeisterin Henriette Reker (parteilos) bewerte.

Ins islamische Unterhöschen über Lindners Applaus macht sich aktuell die Islamfunktionärin Lamya Kaddor. Die freut sich auf Twitter:

Bernhard Zimniok, EU-Abgeordneter der AfD, kommentiert das Geschwafel Lindners mit den Worten:

„Der Religionsfreiheit werden da Grenzen gesetzt, wo sie die Grundrechte anderer verletzt. Da der Muezzinruf einen universellen Herrschaftsanspruch bei gleichzeitiger Diskriminierung aller anderen Religionen beinhaltet, ist das hier der Fall. Wer das fordert, missachtet die FDGO.“

In den sozialen Netzwerken stellt sich zudem die Frage, ob die FDP einmal mehr ihre Wähler grob getäuscht hat:

„Hey, FDP Wähler, @c_lindner spricht sich bei @BILD für den #Muezzinruf aus. Hatten Sie das mit auf dem Wahlzettel?“

Andere haben den Ernst der Lage erkannt und kommentieren:

„Den Islam lediglich als eine Religion zu sehen und ihn unter diesem Deckmantel ungehemmt ausbreiten zu lassen halte ich für einen verhängnisvollen, grob fahrlässigen Fehler. Überall wo eine gewisse Schwelle überschritten wurde, tritt er auch als politische Kraft in Erscheinung.“