Grüne und Erdogan-Projekt: Straßburg baut die größte Moschee Europas

Moscheen als Fixerstuben? (Symbolfoto: Von ESB Professional/Shutterstock)

Das größte Moscheeprojekt Europas soll im französischen Straßburg entstehen. Rund 32 Millionen Euro kostet der neue islamische Prunkbau. „Eyyup Sultan“ bietet dann Platz für mehrere tausend Muslime. Mit Hilfe der grünen Bürgermeisterin Straßburgs hat die Stadt den Steuergeldbeutel weit geöffnet, um den Allahtempel mitzufinanzieren. Träger des Pracht-und Protzbaus: Der Islamistenhaufen Erdogans, Millî Görüş.

Rund 32 Millionen Euro kostet der neue islamische Protzbau und wird nach Fertigstellung dann als größte Moschee Europas den Herrschaftsanspruch des Islams in monumentaler Größe in der „inoffiziellen Hauptstadt Europas“, in Straßburg, widerspiegeln. In diesem Allahtempel soll dann Platz für mehrere tausend Muslime sein. „Eyyûb-Sultan-Moschee“ lautet der Titel des Bauprojektes, das über zwei jeweils 36 Meter hohe Minarette verfügt und zudem ein Restaurant, eine Bibliothek, ein „Forschungszentrum“ sowie ein Museum über die Geschichte des Islams in Frankreich beherbergen soll. Der Name des Islamtempels – der Namensvetter steht bereits in Istanbul – bezieht sich auf Eyyûb Sultan, arabisch Abu Ayyub al-Ansari, ein islamischer Krieger, der als einer der Eroberer von Konstantinopel gilt und durch seinen Ausspruch bekannt ist: „Dringt tief in das feindliche Gebiet ein, so weit ihr könnt!“. An der Außenmauer der Baustelle seines „Wirkens“ in Straßburg ist irrsinnigerweise zu lesen: „Mit Euren Spenden bauen wir am Zusammenleben aller“.

Unter der Ägide der Grünenpolitikerin Jeanne Barseghians hat Straßburg dem Islamistenhaufen Millî Görüş zudem einen Zuschuss von 2,5 Millionen Euro Steuergeld genehmigt. Unter dem Eindruck der anstehenden Präsidentschaftswahlen im April des nächsten Jahres beanstandete Emanuel Macron die direkte Einflussnahme durch den türkischen Islamherrscher Recep Tayyip Erdogan, untersteht die künftige Moschee doch dem direkten Einfluss der Islam-Politorganisation Milli Görüs. Zu den prominenten Kritikern der Straßburger Großmoschee gehört Brigitte Bardot. Sie twitterte im Frühjahr: „Ich prangere die Unterwerfung unserer Führer an, die den Bau der Moschee von Straßburg, der größten in Europa, auf diesem Gebiet akzeptiert haben (…) Straßburg ist die Hauptstadt Europas und muß es bleiben, ohne durch einen metastasierten und islamisierten Tumor verunstaltet zu werden.“

Der grünen, Islam-verliebten Barseghians wird vorgeworfen, mit „radikalen Islamisten zu flirten“. Die Grünen haben wegen dieser Aussage eine Anzeige wegen Verleumdung erstattet. Mit solchen perfiden Mittel hatten links-grüne Islamfunktionäre bislang Erfolg – und jegliche Diskussion und Kritik über den Vormarsch des radikalen Islams in Frankreich erstickt.

Aktuell scheint sich jedoch das Islamblatt in Frankreich zu wenden. Die Umfragewerte von Macron befinden sich aktuell im Keller. Unangefochtener Umfragegewinner ist nicht – wie von Linken befürchtet – seine Konkurrentin Marine LePen vom Rassemblement National (RN), sondern der Journalist und Autor Eric Zemmour. Ihm werden – obwohl er seine Kandidatur offiziell noch nicht verkündet hat – aktuell bei den Präsidentschaftswahlen 17 Prozent zugerechnet und liegt damit auf Platz zwei hinter Macron mit momentan 24 Prozent Zustimmung. Dahinter erst folgen Marine Le Pen (15 Prozent), der Konservative Xavier Bertrand (13 Prozent) und Jean-Luc Mélenchon (11 Prozent). Der 63-Jährige warnt seit Jahren, dass die Entwicklung in Frankreich ein Selbstmord auf Raten sei. Zemmours dominierendes Thema – neben EU-und Klimahysteriekritik – ist das Überleben Frankreichs als Land der Franzosen: „Alle unsere Probleme werden von der Immigration und dem Islam erschwert. Werden es die jungen Franzosen akzeptieren, als Minderheit auf der Erde ihrer Vorfahren zu leben? Wenn ja, dann verdienen sie ihre Kolonisierung. Wenn nein, dann werden sie für ihre Befreiung kämpfen müssen!“. (SB)