Neuköllner Linke will „stigmatisierende Clan-Razzien in Shisha-Bars“ beenden

Razzia (Symbolbild: shutterstock.com/Von Damien Storan)
Razzia (Symbolbild: shutterstock.com/Von Damien Storan)

Der Berliner Stadtteil Neukölln ist längst schon Beuteland hochkrimineller arabischer Clans geworden. Nachdem aber den Linken dort die Oberhoheit über das dortige Ordnungsamt zufallen soll, gibt es schon einmal einen Vorgeschmack auf deren linksradikale Ideologie. Dann nämlich sollen endlich „die stigmatisierenden Razzien in Shisha-Bars und Spätis“ beendet werden.

SPD und Grüne hatten am 14. Oktober 2021 verkündet, dass sie ihre Zählgemeinschaft im hochislamisierten und von arabischen Familienclans dominierten Berliner Bezirk Neukölln fortsetzen wollen und vier der sechs möglichen Ressorts für sich beansprucht. Den Nachfolgern der Mauermörderpartei soll demnach das Ressort Ordnungsamt zufallen. Neukölln nominierte hierfür Sarah Nagel als Stadträtin und Ahmed Abed und Carla Aßmann als Doppelspitze für die Bezirksverordnetenversammlung-Fraktion.

Wohin die radikale Reise geht, machte dann auch gleich die „Regionalwissenschaftlerin“ – was immer das auch sein soll – Sarah Nagel deutlich:

“Wir waren überrascht: Das Ordnungsamt ist erst einmal nicht so naheliegend. Doch wir werden die Aufgaben jetzt anpacken. Wir fordern schon lange, die stigmatisierenden Razzien in Shisha-Bars und Spätis zu beenden. Hier ist eine Aufarbeitung nötig.“ Um den öffentlichen Raum werde es in den nächsten Jahren sicher noch Auseinandersetzungen geben. „Wir wollen Politik für die Neuköllnerinnen und Neuköllner machen, nicht für diejenigen, die Profite aus unseren Kiezen schlagen wollen. Deshalb können wir uns zum Beispiel gut vorstellen, dass illegale Hostels und Ferienwohnungen stärker kontrolliert werden“, so die 36-jährige Hauptberufssozialistin Nagel laut einer Pressemitteilung des roten Haufens.
Genosse Ahmed Abed bläst ins selbe Sozialistenhorn: „Ich will mit den Menschen in unserem Bezirk für ein solidarisches Neukölln kämpfen. Dazu ist die Beendigung der stigmatisierenden Razzien der erste richtige Schritt für den Bezirk. Gemeinsam mit vielen Initiativen habe ich das Ende der Razzien gefordert. Auch das anti-muslimische Projekt „konfrontative Religionsbekundung“ darf nicht weitergeführt werden. Denn wie die Razzien in Shisha-Bars stigmatisieren sie sehr viele Neuköllnerinnen und Neuköllner.“
„Jetzt haben wir eine von Ideologie geprägte Amtsführung. Das ist genau das falsche Signal an die Bevölkerung. Das geht gar nicht“, so der CDU-Kreisvorsitzender Falko Liecke, der den Bereich Ordnung in Neukölln übernommen hätte, nun aber das Ressort Soziales leiten wird, gegenüber der Welt. „Das ist ein Rückschlag beim Kampf gegen kriminelle Strukturen“.
Kriminelle arabische Großfamilien haben sich den deutschen Staat längst schon zur Beute gemacht. Es gibt so gut wie keine Straftat, die sie nicht begehen. Zu den Klassikern wie Raub, Diebstahl, Sozialleistungsbetrug und Mord kommt auch das Abzocken mit Flüchtlingsunterbringungen. Da kommt das Geld direkt vom Staat – und die Beute aus Straftaten kann wunderbar legalisiert werden. Staatliche Institutionen wie das LKA, die Polizei oder Behörden wurden gezielt durch Clanangehörige unterwandert. Das ganze kriminelle Treiben wird nun noch von Linken offen gefördert und unterstützt. (SB)