Thüringer beten den falschen Gott an: Afghane verwüstet Kirche

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Allahu Akbar – Allah ist größer und Jesus kann einpacken: Weil hier seiner Meinung nach hier der falsche Gott angebetet wird, machte ein junger Afghane vergangene Woche kurzen Prozeß. Er riss in einer Kirche im thüringischen Nordhausen nicht nur ein mittelalterliches Kruzifix aus der Wand, sondern räumte auch noch den Altar ab und schleppte die Bestuhlung aus der Kirche.

Ein unglaubliches Bild bot sich Pfarrer Klemens Müller (50) beim Blick aus dem Fenster. Ein 25-jähriger Afghane, der 2015 eingewandert war, schleppte in aller Seelenruheruhe Stühle nach draußen, räumte den Altar ab, riss Notenbücher und Orgelliteratur aus den Schränken und machte auch vor dem Kreuz und einer Jesusfigur nicht halt.

„Als er ein mittelalterliches Kruzifix aus der Wand riss, stürzte es herunter und zerbrach. Er zerschlug das Glas einer Vitrine, um darin befindliche Reliefs mit Jesus-Darstellungen aus der Kirche zu schaffen. Alles machte den Eindruck einer Entwidmung“, erzählt der zuständige Superintendent Andreas Schwarze und gibt sich gegenüber der Bild schockiert.

Der Afghane hingegen ist sich sicher alles richtig zu machen, denn er ist sich sicher: Der christliche Glaube seines neueroberten Heimatlandes ist grundfalsch. Jesus sei nicht Gottes Sohn, erklärt er dem Pfarrer, als der ihn nach dem Warum fragt.

Der Kirchenschänder kam im Zuge der sogenannte Flüchtlingswelle 2015 nach Deutschland und lebt nach Angaben der Bild seit 2016 im Landkreis Nordhausen. Er wurde wegen seiner „Aufräumarbeiten“ wegen Hausfriedensbruch und Sachbeschädigung angezeigt.

Der zuständige SPD-Landrat Matthias Jendricke ist wegen des Vorfalls „außer sich“: „Es war ein gezielter Angriff auf unsere christlichen Wert, gibt er empört zu Protokoll. Mehr „Flüchtlinge“ aus Afghanistan will er nach den gemachten Erfahrungen offenbar nicht aufnehmen: „Die meisten von ihnen lehnen unsere Kultur ab. Es ist ein Irrglaube zu denken, sie würden sich gut integrieren wollen“, hat auch er gelernt.

Doch an Nachschub fehlt es nicht: Auf der Ladefläche eines Lasters in Sachsen-Anhalt entdeckte die Polizei zehn Afghanen. Der aus Rumänien stammende Lkw-Fahrer hatte den Notruf gewählt, weil er während einer Rast auf dem Parkplatz Saaletal Klopfgeräusche gehört hatte. Die Reiseroute der zehn Afghanen, nach eigenen Angaben zwischen 14 und 20 Jahre alt, verlief über Ungarn, die Slowakei und Tschechien und fand nun ein Happy End. Sie wurden laut Presseportal nach kurzer Rücksprachen mit der zuständigen Ausländerbehörde in entsprechende Einrichtungen weitergeleitet und können ab jetzt ihr Leben in „Germoney“ genießen. (MS)