Lindh und Wagenknecht: Der Schöne und das Corona-Biest

SPD-Bazooka Helge Lindh (Foto:Imago/PoliticalMoments)

Bundestagsabgeordneter Helge Lindh, die Rampensau der SPD, bekannt für seine Auftritte auf der Showbühne des Bundestages und mindestens so berüchtigt für seine Selbstdarstellungen in den sozialen Netzwerken, kämpft aktuell an der Corona-Front. Mutig hat Helge sein Schwert gegen das Corona-Biest Wagenknecht gezückt.  

Nachdem aktuell kein Ramadan tobt, zu dem die personifizierte Politkarikatur Helge Lindh unseren Muslimen auf türkisch oder arabisch auf das Herzlichste gratulieren kann, nachdem gerademal kein Unwetter die Lebensgrundlage von Menschen aufgrund nicht-stattgefundener Schwerwetterwarnungen weggespült hat und der SPD-Kopf sich als Samariter mit Sandsack produzieren kann, muss halt die „Pandemie“ herhalten.

Konkret die Genossin Sahra Wagenknecht. Denn die hatte bei der öffentlich-rechtlichen Politshow von „Anne Will“ etwas getan, was als Seltenheit, als Rarität, als absolute Ausnahme in die Annalen der deutschen Talkshowgeschichte eingehen könnte: Sie hatte Mut zur Wahrheit im Corona-Wahnsinn gezeigt und gesagt: „Wer sich impfen lässt, schützt als erstes sich selbst.“ Und: „Auch wer geimpft ist, kann andere anstecken.“ Die Entscheidung liege allein bei jedem einzelnen –  sie selbst sei nicht geimpft. Auf mögliche Nebenwirkungen wies Wagenknecht hin – mRNA-Stoffe seien neu und Langzeitfolgen schon deshalb nicht ausgeschlossen.

Das rief nun den selbsternannten Ritter und Beschützer aller Corona-Geimpften auf den den Plan: Helge Corona-Warrior Lindh warf sich auf Twitter mutig ins Corona-Gefecht und zog sein berühmt-berüchtigtes verbales Schwert:

Neben dem, dass sich der eine oder andere wundert, wer überhaupt auf die Idee kommt, sich der „Superwemmse von der Wupper“ Lindh anzuvertrauen, wird der sozialdemokratische Selbstdarsteller mit anderen „Corona-Schicksalen“ konfrontiert:

„Dana (32) aus Westphalen starb an den Folgen der Astrazeneca-Impfung. Sie kann nicht nur nix mehr machen, sondern ist auch noch tot. Können Sie ihrer Mutter ins Gesicht sagen, dass die Impfung unbedenklich ist?“

„In den letzten Jahren sind viele Menschen auf mich zugekommen, deren Leben durch die Maßnahmen zerstört ist. Unternehmen insolvent, Altersersparnisse futsch, Psyche zerstört. Herr Lindh könnten Sie diesen Tausenden von Menschen erklären, dass das nunmal Solidarität ist?“

Jetzt kommt Frau D. aus O. auf Sie zu und erklärt Ihnen, dass sie seit 20 Monaten an #LongLockdown leidet, kein Schlaf, Lethargie, Erschöpfung, Depression, Suizidgedanken. Dank anstehender Auswanderung nun erledigt, in Deutschland gab es keine Hilfe, sondern nur Spinner wie Sie.“

„Das mit der Erschöpfung kennst Du ja nur zu gut Helge. Damals beim Sandsack schleppen im Flutgebiet…“