Erdingers Absacker: Markus Söder und andere Verdachtsfälle

Erdingers Absacker; Bild: Collage
Erdingers Absacker; Bild: Collage

+++ Auf einer Pressekonferenz am 03.11.21 äußerte sich der bayerische Ministerpräsident Markus Söder zum „Freiheitstag“ (Freedom Day). Die Debatte um den „Freedom Day“ sei absurd. Das sei nur möglich, wenn sich alle impfen lassen. Ein inexistenter Grundrechts-Experte brachte daraufhin Jörg Meuthen ins Spiel, der negative Auswirkungen auf die AfD befürchtet, sollte die Partei vom Verfassungsschutz zum Verdachtsfall erklärt werden. Der inexistente Experte sagte, so lange in den Medien nicht zu lesen sei, daß Markus Söder und die Anhänger seiner Linie in „Pandemie“-Dingen vom Verfassungsschutz zum Beobachtungsfall erklärt wurden, gebe es offensichtlich gar keinen Verfassungsschutz, vor dessen Verdacht sich die AfD zu fürchten hätte. Meuthen täte besser daran, die Inexistenz eines Verfassungsschutzes zu thematisieren, anstatt realitätswidrig zu unterstellen, es gebe einen, nur weil irgendeine Behörde sich so nennt. +++

+++ Der deutsche Größtphilosoph Richard David Precht leidet an schlechter Presse, seit er auch einmal ein Korn gefunden hat. Precht hatte den Druck auf Ungeimpfte beklagt und verlangt, daß die Politik Wort hält. Jeder habe ein Impfangebot erhalten. Somit, so Precht sinngemäß, sei ein Versprechen einzulösen, das nicht nur von der Kanzlerin Angela Merkel gegeben worden war, sondern bspw. auch von Außenminister Heiko Maas. Wenn jeder ein Impfangebot bekommen habe, würden die Notstandsregelungen aufgehoben werden, hatte es geheißen. Im „Spiegel“ wurde Richard David der vormals Prechtige daraufhin als „Dr. Wirrkopf“ bezeichnet. Ein gewisser Marco Evers durfte dort eine „Abrechnung“ veröffentlichen. Seinem Autorenbild nach leidet Evers an chronischem Sodbrennen. Die Evers- Schlagzeile: „Wer ist Dr. Wirrkopf und wenn ja, wieviele wirklich?“ Damit nährte Evers den Verdacht, daß Leuten mit Sodbrennen so gut wie nie eine originelle Schlagzeile einfällt. Evers weiter: „Der Talkshow-Dauergast und Bestsellerautor Precht ist intellektuell abgestürzt und schwadroniert nun beim Coronathema auf »Querdenker«-Niveau. Weil viele Menschen ihn für klug halten, ist das eine Gefahr.“ Ein inexistenter Gift- & Gallenexperte kommentierte die merkwürdige „Abrechnung“ im „Spiegel“ wie folgt: Es sei wenig glaubhaft, daß ein intellektuell Abgestürzter wie Sodbrennen-Evers merkt, wenn jemand intellektuell abgestürzt ist. Die wahre Gefahr sei die, daß immer noch zu viele „Spiegel“-Leser glauben, sie läsen Texte von Redakteuren, obwohl es sich in Wahrheit um Schwadroneure und Reserve-Relotiusse handle, die Schulden bei allen Apotheken hätten, weswegen der „Spiegel“ auch keine Antazida mehr geliefert bekäme. Die Großspende von Bill „Impfstoff“ Gates an den „Spiegel“ habe man wahrscheinlich für Nutten & Koks verbraten. +++

+++ Aus einem nicht näher zu identifizierenden Gebäude in Deutschland, in welchem offenbar Seminare abgehalten und Zeichen gesetzt werden, wurde ein Hinweisschild bekannt, das einen inexistenten Poesie-Experten inspirierte. In der linken Hälfte des Hinweisschildes ist ein großer Pfeil zu sehen, der den Weg zu den Toiletten im „Seminar-Bereich“ weist. Im rechten Teil des Hinweisschildes ist das Foto jener offenen Treppe mit ihren Podesten zu sehen, welche benutzt werden muß, um zu den Toiletten zu gelangen. Garniert ist das Foto mit einem etwas längeren Text: „Der Treppenaufgang darf in beide Richtungen benutzt werden, eine Absprache der Anwesenden ist notwendig. Das aneinander vorbeigehen muß auf dem Podest stattfinden. Eine Person stellt sich dicht in eine Ecke, Gesicht zur Wand, die andere Person geht eng am Geländer vorbei.“ Der inexistente Poesie-Experte verfasste daraufhin folgendes Gedicht: „Seminar & Sanitär im Treppenhaus sind gar nicht schwer. Wer weiß, wie man als Schlauer geht – und wie man in der Ecke steht -, dem Virus eine Nase dreht. Alles ist so fein bedacht, daß keiner in die Hosen macht.“ +++

+++ Schwere Schlappe für die „Brandon Partei“ (US-Demokraten) in Virginia. „Republikaner Youngkin siegt in Virginia – Donald Trump verspottet Joe Biden„, titelte die „Frankfurter Rundschau“. Daß sie ausgerechnet Virginia an die Republikaner verlieren könnten, damit hatte bei der „Brandon Partei“ niemand gerechnet. Der Schock sitzt tief. Im kommenden Jahr finden die sogenannten „Midterms“ statt, die Kongreß-Zwischenwahlen. So, wie es momentan aussieht, könnten die Republikaner die Mehrheit im Repräsentantenhaus und im Senat zurückgewinnen. Das würde bedeuten, daß sich „Brandon“ (Joe Biden) mit neuen Gesetzesinitiativen gar keine Mühe mehr zu geben bräuchte, weil sie ohnehin samt und sonders zum Scheitern verurteilt wären. Dennoch wäre er danach noch zwei weitere Jahre im Amt. Das wären zwei Jahre, in denen es gar keinen anderen Weg mehr für ihn und die „Brandon-Partei“ gäbe, als den nach ganz unten. Donald Trump Jr. bei Twitter: „Wenn Biden morgen Nachmittag aufwacht, wird ihm jemand sagen müssen, dass er jetzt offiziell den Vorsitz über den Zusammenbruch der Demokratischen Partei führt.“ Ein inexistenter USA-Experte erklärte, er bete inbrünstig dafür, daß Donald Trump bei bester Gesundheit bleibt und 2024 erneut Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika wird, allein schon deshalb, weil dann endlich der Wahlbetrug bei der US-Wahl 2020 schonungslos aufgeklärt werden würde, dessentwegen „Brandon“ (Joe Biden) überhaupt zum Gespött des mental gesunden Teils der Weltbevölkerung werden konnte. +++

+++ Zuckerbergs totalitärer Saftladen, bekannt unter dem Namen „Facebook“, versieht die Beiträge von Nutzern nicht mehr nur beim Thema „Pandemie“ mit Hinweisen auf die Seite der „Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung“ (BZgA), sondern inzwischen auch solche, die den vermaledeiten Weltklimawandel thematisieren, den menschengemachten. Wer aktuell einen Tichy-Artikel zum Glasgow-Treffen bei Facebook verlinkt, der die sehr schöne Schlagzeile „Grotesk, grotesker, Weltklimakonferenz“ hat, bekommt von Facebook gratis die folgende Aufforderung: „Sieh dir an, wie sich die Durchschnittstemperatur in deiner Region verändert.“ Darunter ein Link: „Informationen zur Klimaforschung“. Ein inexistenter Regional-Experte für Temperaturen aller Art empfahl, Zuckerberg solle sich von einem Klimaforscher täglich ein Fieberthermometer in eine bestimmte Region stecken lassen und einmal in der Woche seine Durchschnittstemperatur ausrechnen. Das Ergebnis solle er mit der Zahl jener Privatjets multiplizieren, die zum Weltklimagipfel in Glasgow gelandet sind. Ein Eisbeutel mit aufgedrucktem Facebook-Logo würde seine bestimmte Region zuverlässig wieder abkühlen. +++

+++ Der slowenische Ministerpräsident Janez Jansa hat die „Antifa“ als eine „globale terroristische Organisation“ bezeichnet. Ein inexistenter Logik-Experte äußerte daraufhin, wenn stimme, was der verehrte Herr Ministerpräsident über die Antifa gesagt hat, dann müsse man sich wohl fragen, welche deutschen Parteien, Stiftungen und Medien sich der Unterstützung einer terroristischen Organisation schuldig gemacht hätten. +++

+++ Wie in einem früheren Absacker bereits erwähnt, heißt der neue Werbeslogan für den Wirtschaftsstandort Baden-Württemberg: „Wir sind The Länd„. Er ersetzt den alten Slogan, der auf „Wir können alles. Außer Hochdeutsch“ lautete. Nun ist die Gemeinde Neckargmünd gegen das zuständige Staatsministerium vorgegangen, wie „zvw“ mitteilt: „Die Stadt Neckargemünd hat ein Ordnungswidrigkeitsverfahren gegen das Staatsministerium eingeleitet, wie eine Sprecherin am Mittwoch mitteilte. Grund: Das gelbe Plakat mit dem schwarz geschriebenen Slogan «Willkommen in the Länd» war unterhalb eines Ortseingangsschildes angebracht worden. Aus Sicht der Kommune hätte dies den Verkehr gefährden können, da Autofahrer abgelenkt und zum Abbremsen verleitet werden können.“ Ein inexistentes Schwobe-Expärtle kommentierte: „Däs is Schwobä wies leibt und läbt“. Ein emotional völlig unbeteiligter Franke ergänzte lakonisch, die Schwaben seien ihm schon in seiner Kindheit vorgekommen wie Heinzelmännchen auf Speed. +++