WDR trennt sich von Antisemitin El-Hassan, jetzt holt sie die Rassismus-Opferkeule raus

Nemi El-Hassan (Datteltäter) 2016 bei der bpb (Bild: Imago/Jens Jeske)
Nemi El-Hassan (Datteltäter) 2016 bei der bpb (Bild: Imago/Jens Jeske)

Der WDR hat sich nun endgültig von der Antisemitin Nemi El-Hassan getrennt. Das Vertrauen für eine künftige Zusammenarbeit sei nicht mehr vorhanden. Die Muslima spielt nun die Rassismuskarte, behauptet Opfer einer rechten Kampagne zu sein und stellt klar: „Ich bin Palästinenserin – deal with it!“

Der öffentlich-rechtliche WDR hat sich nach langem Hin und Her nun dazu durchgerungen, sich doch von der antisemitischen Islamoffensive Nemi El-Hassan zu trennen. Die Israel-hassende Muslima spielt nun – mit maximaler medialer Unterstützung – die Rassismus-Opferkarte.

In einen Gastbeitrag, willig in der „Berliner Zeitung“ veröffentlicht, bejammert sie den Umgang mit ihrer Person. Es habe sich um ein „gezielten Kampagne“ gehandelt, angestoßen von der „Bild“-Zeitung, die vorgehabt habe, sie zu „demontieren“. Großzügig gesteht El-Hassan dem Nachrichtenblatt zu: „Natürlich darf auch die Bild-Zeitung zur Vergangenheit einer öffentlichen Person recherchieren und Fragen stellen. Aber es gibt eine Grenze zwischen kritischer journalistischer Arbeit und einer gezielten Kampagne zur Demontage einer Person.“

Und klar, auch dieser Angriff darf im El-Hassan-Rundumschlag nicht fehlen: „Die Kampagne gegen sie sei in rechten Foren von langer Hand vorbereitet worden. Dort verfolge man das Ziel, möglichst viele Menschen muslimischen Glaubens aus der Öffentlichkeit hinauszudrängen. Antisemitismusvorwürfe würden dazu gezielt eingesetzt, weil sie besonders wirksam seien, um jemanden auf Dauer unmöglich zu machen“. In ihrem Opferdasein greift die Israelhasserin dann nochmal kräftig in die Deutschen-Bashing-Kiste: Dabei gehe es den Rechtsextremen natürlich nicht um den Schutz jüdischen Lebens, vielmehr sei der Antisemitismus-Vorwurf nur Mittel zum Zweck. Denn: „Im Land der Täter will sich – verständlicherweise – niemand in eine Situation begeben, die nahelegen könnte, dass man sich nicht vehement an der Bekämpfung des gesamtgesellschaftlichen Problems Antisemitismus beteiligt.“

Der WDR reagierte am Dienstagabend auf den Gastbeitrag. Der Vorwurf, dass der WDR die Moderatoren-Auswahl von einer „Bild“-Kampagne abhängig mache, sei unsinnig, zitiert n-tv. Unabhängig von der medialen Berichterstattung und dem öffentlichen Druck im Fall Nemi El-Hassan habe der WDR „sorgfältig und umfangreich beraten, weil die Verantwortlichen den beruflichen Weg der jungen Journalistin nicht leichtfertig behindern, sondern ihr eine Chance geben wollte“. Nicht ganz korrekt, was der WDR hier vorbringt. Denn nur aufgrund des öffentlichen Drucks und der in sozialen Netzwerken kundgetanen Weigerung der Zwangsbeitragszahler, eine Antisemitin und Kopftuch-Muslima finanzieren zu wollen, bewegten den WDR schlussendlich zu diesem Schritt.

Die Antisemitin El-Hassan bleibt jedoch dabei und ruft uns zu: „Ich bin Palästinenserin – deal with it!“ (SB)