Cuxhafen: 12-Jähriges Kind stirbt nach Corona-Impfung – fünf weitere Verdachtsfälle

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Im Kreis Cuxhaven ist ein zwölf Jahre altes Kind zwei Tage nach dem zweiten „Piks“ mit dem Impfstoff Biontech verstorben. Die Behörden ordneten wegen des zeitlich engen Zusammenhangs eine Obduktion an. Man gehe davon aus, das die Todesursache die Impfung sei, heißt es.

Die Obduktion ist bereits erfolgt, der abschließende Obduktionsbericht liegt noch nicht vor, trotzdem sind sich die Behörden bereits sicher: Das vorläufige Obduktionsprotokoll lege bereits nahe, dass der Tod des Kindes in Folge der Impfung eingetreten sei, heißt es in einer entsprechenden Mitteilung laut Welt.

Da das Kind an Vorerkrankungen litt, könne nach Angaben vor der Auswertung von Feingewebe-Untersuchungen eine mögliche andere Ursache jedoch noch nicht vollständig ausgeschlossen werden, gab das Rechtsmedizinischen Instituts des Uniklinikums Hamburg-Eppendorf bekannt. Die Ergebnisse sollten bis Donnerstag vorliegen. Es wurde der Impfstoff Biontech verwendet.

Wieder einmal wird in der Welt darauf hingewiesen, daß ein solcher Fall bei Kindern und Jugendlichen „extrem selten“ ist. Immerhin: „Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) führt bis 30. September bereits fünf solcher Verdachtsfälle auf, die sich auf einen tödlichen Ausgang im Abstand von 2 bis 24 Tagen nach Impfung mit dem Produkt von Biontech beziehen. Bei mindestens drei der Jugendlichen bestanden laut PEI schwere Vorerkrankungen.“

Trotz dieser Todesopfer trommelt die Mainstreampresse samt Politik und Ärzteschaft wie verrückt für die Corona-Kinder-Impfung. Kinderärzte drängen wegen „steigender Inzidenzwerte“ auf zügige Covid-19-Impfungen für unter Zwölfjährige. Nur wenige Kritiker wagen sich aus der Deckung. Zu ihnen gehört der Liebling des linksliberalen Spektrums, der Star-Philosoph Richard David Precht. Er beklagte sich zusammen mit Markus Lanz in deren Podcast „Lanz & Precht“ gegen den herrschenden Impfdruck und die Kinderimpfung: „Ich würde Kinder sowieso niemals impfen, weil ein im Aufbau begriffenes Immunsystem mit diesem Impfstoff da zu bearbeiten, also das würde ich niemals tun. Außerdem ist das auch nicht die entscheidende Frage. Wir haben ja vorhin gesagt, es geht um den Schutz der Vulnerablen. Es geht nicht darum, dass jeder Deutsche geimpft ist und das Coronavirus im nächsten Jahr aus der Welt ist“,  meint Precht. Der Staat habe keine rechtliche Basis, die Impfung einzufordern. Jeder müsse die Entscheidung frei für sich treffen können, stellt der Philosoph fest. „Es ist nicht die Aufgabe des Staates, jedermanns Krankheitsrisiko nach allen Regeln der Form auszuschließen oder zu verunmöglichen“, so Precht weiter, dem jetzt natürlich der ganze Hass seiner Anhängerschaft entgegenschlägt.

In den USA ist der Covid-19 „Impfstoff“ der Firma Biontech vor wenigen Tagen für Kinder im Alter zwischen 5 und 11 Jahren zugelassen worden. In Deutschland ist es nur eine Frage von kurzer Zeit, bis die Kleinsten mit den neuartigen Impfstoffen reihenweise „gepikst“ werden. Gevatter Tod wird es freuen. (MS)