Heuchlerische EU-Klimakröten: Von der Leyen nimmt für 50 Kilometer lange Strecke das Flugzeug

Ursula von der Leyen (Bild: Shutterstock.com/Von Alexandros Michailidis)

Es ist einfach nur noch unfassbar: Während die Bürger unter die Klimaknute geknechtet werden, demnächst nicht mehr wissen, wie sie aufgrund einer irren Klimapolitik Strom und Benzin bezahlen sollen, steigt eine Frau Von der Leyen für  eine – sage und schreibe – 50-Kilometer-Strecke in einen Privatjet. 

19 Minuten dauerte der Flug, den die EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (CDU) in einem Privatjet absolvierte, um im Juni ihren Astralkörper von Wien ins nahe gelegene Bratislava zu bewegen.

Ein Sprecher der EU-Kommission hatte natürlich sofort eine Rechtfertigung aus dem EU-Ärmel gezaubert, warum die nach Brüssel verschobene CDU-Funktionärin von der Leyen unbedingt die besagten 50 km mit einen Flugzeug zurücklegen musste: Das verlogene Geplapper im Wortlaut: „Mit Abflug und Ankunft in Belgien waren es bei dieser Reise der Präsidentin sieben Länder in zwei Tagen. Alternativen wurden geprüft, doch es gab logistisch keine andere Möglichkeit“. Noch am selben Abend sei von der Leyen mit dem Privatflugzeug nach Riga geflogen. Ach ja, für die heilige Uschi gilt: „Hinzu kommt, dass es wegen Corona Bedenken gab, Linienflüge oder Züge zu nutzen“.

Übrigens: Die Regionalbahn zwischen Wien und Preßburg fährt stündlich und kostet 11,20 Euro. Sollen die Klima-Bürger ruhig mit der Bahn herumtuckern – Uschi nimmt den Jet.

„Heuchlerischer könnte ein Auftritt nicht sein“, ärgert sich BILD TV-Chef Claus Strunz über EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen. Die Info, dass Privatjet-Uschi seit ihrem Amtsantritt im Dezember 2019 mehr als die Hälfte ihrer Auslandseinsätze mit Privatjets absolvierte, ordnet das widerliche Tun dieses EU-Packs nur noch deutlicher ein.

Der Generalsekretär des Europäischen Steuerzahlerbundes, Michael Jäger, bezeichnete den Kurzstreckenflug im Gespräch mit „Bild“ als „ökologische Sünde“. „Er kostete viel Steuergeld, viel Zeit für die Wege von und zu den Flughäfen und vor allem: viel Glaubwürdigkeit“.

Anstatt auf den Straßen, wird einmal mehr kräftig in die Tasten gehauen und der Unmut über die widerlichen EU-Kröten online kommuniziert:

„Sie verhöhnen uns, die neuen Feudalfürsten. Und wir machen sie jeden Tag fetter. Überraschend sind die Handlungen dieser Frau nicht im geringsten. Minderleistung, Inkompetenz, Symbol- und Ankündigungspolitik, sowie billigste Polemik sind politisches Programm und Markenzeichen dieser Frau. Es ist eine der Katastrophen der Merkelära, dass sie auf ihrem jetzigen Posten inthronisiert wurde.“

„So langsam sollte das,, Volk“ mal Aufwachen… „

„Ein Skandal nach dem anderen ohne Konsequenzen und weiter ein super Posten auf Steuerzahler Kosten in Grund und Boden sollte die sich schämen…..“

„Irgendwann platzt dem Volk der Kragen. Es fehlt nur noch der berühmte Tropfen. Vielleicht ist es in diesem Winter schon so weit, wenn Putin uns das Gas komplett abdreht.“

„Hat denn wirklich jemand etwas Anderes erwartet? Heucheln, täuschen, Taschen voll machen. Kerngeschäft der CDU. Auch ne Art „Werte“ Union. Es hätte sicher einen „Standes“ gemäßen Limousinenservice geheben. Die deutsche Botschaft in Wien hätte auch keinen Smart ohne Chauffeur gestellt.“
„Sie macht es genau wie die anderen von ihrer “ Sorte “ auch : “ Wasser predigen und Wein saufen“
„Aber Klimaapostel spielen passt doch wunderbar zusammen findet ihr nicht liebe Leute“
„Im Zug gäbe es wahrscheinlich ordentlich auf die Fresse und einen Regierungszug wie in der DDR gibt es nicht. Da wird halt ein Jet gemietet. Der Junker ist auch immer Jet geflogen. Das machen die alle so.“