Allahu Akbar: ZDF will Antisemitin El-Hassan weiter beschäftigen

Nemi El-Hassan (Datteltäter) 2016 bei der bpb (Bild: Imago/Jens Jeske)
Nemi El-Hassan (Datteltäter) 2016 bei der bpb (Bild: Imago/Jens Jeske)

Das ist offene Verarschung des Zwangsbeitragszahlers! Öffentlichkeitswirksam erklärte der WDR diese Woche die Zusammenarbeit mit der Antisemitin Nemi El-Hassan für beendet. Das ZDF indes stellt sich schützend vor die Hard-Core-Muslima: El-Hassan wird weiter für das vom ZDF betreute „Funk“-Format „Der Fall“ tätig sein.

Das teilte der öffentlich-rechtliche Sender am Donnerstag auf BILD-Anfrage mit. Die betreuende ZDF-Redaktion stehe „im engen Austausch mit der Autorin und sieht aufgrund der bisherigen Zusammenarbeit keinen Anlass, an ihrer journalistischen Professionalität zu zweifeln“, heißt es wahnwitzigerweise. Der Sender erklärt – was nur noch als Böswilligkeit ausgelegt werden kann – dass grundsätzlich gelte: „Wer eindeutig und öffentlich das Existenzrecht des Staates Israels in Zweifel zieht oder sich antisemitisch äußert – und dies nicht glaubhaft revidiert –, kann nicht für das ZDF oder für Produktionen des ZDF arbeiten.“

Was genau haben die linkspolitischen Beschützer El-Hassans an ihrem Israelhass nicht verstanden? El-Hassan nahm an antisemitischen Hass-Demonstrationen gegen Israel teil und unterstützte noch bis vor einigen Wochen ekelhafte, antiisraelische Beiträge auf Instagram mit Likes. Darunter so leckere Parolen wie „Antizionism is a duty“ („Antizionismus ist eine Pflicht“) oder „From the River to the See, Palestine will be free“ („Von dem Fluss bis zum Meer, Palästina wird frei sein“), eine Parole die für die Auslöschung des des Staates Israel wirbt. El-Hassan unterstützte auch Beiträge der antisemitischen BDS-Kampagne, die zum Boykott von israelischen Waren aufruft. Anfang dieser Woche solidarisierte sich die Muslima in einem Gastbeitrag für die „Berliner Zeitung“ nochmals offen und erneut mit antiisraelischen Organisationen und Kampagnen und schlug mit der beliebten Rassismuskeule um sich. Sie sei Opfer der Bild-Zeitung und rechten Kampagnen, die von langer Hand ihre Demontage geplant hätten. Wo sie sich verortet, machte die Kopftuch-Muslima unmissverständlich klar: „Ich bin Palästinenserin – deal with it!“ .

Daraufhin verkündete der WDR, eine Zusammenarbeit mit der Antisemitin sei nicht mehr möglich, da kein Vertrauen mehr vorhanden sei. Das ZDF, verantwortet durch den Intendanten Thomas Bellut, will jedoch, dass der Zwangbeitragszahler weiterhin mit seinem sauer verdienten Geld einer Antisemitin und Kopftuchmuslima das israelhassende Lebend finanziert. (SB)